Farmville (Logo) - Eines der ersten und erfolgreichsten Casual-Games
Auf dem Branchentreffen Game Monetization Summit in San Francisco präsentierten mehrere Entwicklerstudios ihre Erfahrungen und Einschätzungen betreffend dem Wandel der Spielein. Unter anderem gab der Geschäftsführer des Studios Big Fish, Paul Thelen, Einblicke in die Strategien seines Unternehmens. So betonte er, dass es wichtig sei, sich möglichst viele Wege offenzuhalten, aus einem Spiel Profit zu machen. Entsprechend sei ein klassischer Titel, der nach sechs bis acht Stunden Spielzeit beendet ist, nicht sehr erfolgsversprechend.
In jedem Fall müsse beachtet werden, die Spielmechanik an das Geschäftsmodell anzupassen, so Thelen. Ferner ging der Experte auf den zukünftigen Bestand des PC als Plattform für die Unterhaltungsindustrie ein. Zwar konnte er ein Schrumpfen des Marktes nicht abstreiten, allerdings verzeichne Big Fish auf dem Computer seit elf Jahren kontinuierlich steigende Gewinne. Hierfür liege der Schlüssel allerdings darin, Dinge auszuprobieren und sich eventuell neu zu erfinden. „Nur weil wir letztes Jahr Geld gemacht haben, heißt das nicht, dass wir das auch nächstes Jahr schaffen werden“, schlussfolgerte er.
Greg Richardson konkretisierte seine Beobachtungen als Geschäftsführer von Rumble Entertainment ebenfalls. Seiner Meinung nach seien die Tage von sogenannten Casual-Games, wie FarmVille oder anderen Gelegenheitsspielen bereits gezählt. So wäre der Grund für den Erfolg der ersten Social-Games die billige User-Akquisition durch Spam, den Facebook eine Weile erlaubte. „Das ist ist jetzt vorbei“, so der CEO. Seinen Statistiken zufolgen, wurden im vergangenen Jahr nur zehn Prozent der Branchenbilanz in Casual-Games investiert. Entsprechende könne er sich nicht sicher sein, ob derartige Praktiken besonders nachhaltig seien.
Die Zukunft hingegen liege im größeren Teil des Marktes, der sich aus Nutzern zusammensetze, die sich selbst als Gamer identifizieren. Dort entstehe die User-Akquisition sowie der Langzeit-Wert eines Titels durch das Entwickeln „großartiger Spiele“.
Bild-Quellen: nocookie
Text-Quellen: gamesindustry
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 16.12.2012 19:16 Uhr
Die Spieler wollen keine schweren Spiele mehr haben, die wollen einfach an der Hand gepackt werden und durch spiel gezogen werden, so wie es in CoD ist. In Left 4 Dead zum Beispiel finde ich nur selten Leute die mit mir auf der schwierigkeitsstuffe expert spielen wollen, alle spielen immer nur auf ...
Bei der netten Dame um die Ecke ist man ähnlich dabei, gibts auch ein Erfolgserlebnis für, andere kriegens kostenlos in anderen Titeln, da muss man dann aber schon etwas Skill-Investieren. ... bist du Stammkunde? :D Da Geld ein Hilfsmittel ist, sehe ich das R ...
Genauso cheatet man was das Zeug hält in verschiedensten Online Spielen, hauptsache man bekommt was man will. Das ist wirklich der einzige, passende Vergleich! Früher kauften einige wenige Aimbots/Wallhacks,... und wurden dafür gebannt. Heute verkaufen Herste ...
Noch scheint man daran aber gut zu verdienen zu können. :unknown: http://www.siliconera.com/2012/12/17/why-do-square-enix-develop-so-many-social-games ...
solche spiele sind, was die meisten games schrot machen. solchen unutz braucht man nicht wie fuckxoob, oder farmville alles schrot ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.