Mit der Club-Gründung wollen die Hacker unter anderem ihren Ruf in der Gesellschaft verbessern, Vorurteile korrigieren und auf ihre Anliegen aufmerksam machen "Wir sind die Guten und setzen uns unter anderem für Bürgerrechte im digitalen Raum ein - Rechner zu sabotieren und Schaden anzurichten gehört nicht zu unseren Zielen", hieß es dazu laut einem Bericht des IT-Newsportals Golem auf der Gründungsveranstaltung.
Daneben wollen die Hacker durch ihre zentrale Organisation im CCC-CH ihr gesellschaftliches Engagement für "informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz), Informationsfreiheit (Transparenz) sowie für ein Recht auf freie und unbehinderte Kommunikation im Internet und andere Bürgerrechte im digitalen Raum", wie ihre Beschreibung auf der Homepage lautet, besser organisieren können. So planen die Hacker nach eigenen Angaben den Einsatz für eine transparentere Verwaltung, gegen Internet-Zensur, für die Netzneutralität sowie gegen Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachung mit Hilfe eines "Trojaner Federal" (in Deutschland als "Bundestrojaner" oder schlicht "Staatstrojaner" bezeichnet) oder ähnlicher Spähsoftware. Daneben wollen die Hacker den Einsatz von Kryptographie - also Verschlüsselungsverfahren - als Mittel zur "digitalen Selbstverteidigung" fördern.
Bereits Ende dieses Monats will der neu gegründete CCC-CH sich Hackern und Interessierten aus aller Welt präsentieren: auf dem auf dem 29. Chaos Communication Congress (29C3) in Hamburg will der CCC-CH bereits mit einem eigenen Stand vertreten sein.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 16.12.2012 11:40 Uhr
Dem Typen is jetz einfach nur fad, deshalb versucht er hier zu provozieren :unknown: BTW. Wir brauchen hier in Ö. auch einen CCC :T ...
Ich hatte sogar noch eine übrig um den dummen Kommentar zu schreiben ... manchmal müssen auch Dinge gesagt werden, die, die Welt nicht braucht. Sieht man ja Tagtäglich überall, also gleiches Recht für alle. ...
Hat man die Überschrift gelesen kann man sich selbst mit höchsten intellektuellen Leistungen nicht so ohne weiteres von der Info einfach so befreien. Die eine Sekunde Lebenszeitverschwendung hättest du ja wohl noch verkraftet. ...
Hat man die Überschrift gelesen kann man sich selbst mit höchsten intellektuellen Leistungen nicht so ohne weiteres von der Info einfach so befreien. Deswegen mein Kommentar, da muss man also auch (als Schreiberling) nicht einen auf überlegen machen, wenn ich genauso ungefragt meinen Senf dazu gebe. ...
Und wo steht der Bus mit Leuten, die solche Äußerungen hier lesen wollen... Ich kann mich durchaus vorstellen, dass die Gründung eines Hacker-Clubs hier den einen oder anderen interessiert. Und wen das nicht interessiert, der sollte doch intellektuell in der Lage sein, aus der Überschrift zu erkenn ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.