"Ich werde nicht nach Belize zurück gehen. Ich hatte nichts mit dem Mord zu tun," sagte McAfee, der sich derzeit in Miami im US-Bundesstaat Florida aufhält, gegenüber dem US-TV-Sender CNBC. Der Unternehmer fügte hinzu, er habe Faull kaum gekannt und habe "absolut nichts" mit dessen Tod zu tun.
Die Autoritäten von Belize erklärten derweil, ihr Auslieferungsvertrag mit den USA umfasse nur Personen, die einer Straftat verdächtigt würden. Auf McAfee, der lediglich als Zeuge beziehungsweise "Person von Interesse" befragt werden soll, trifft diese Beschreibung nicht zu.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Samstag, 15.12.2012 11:46 Uhr
Hier mal nen Link zu den paar Videos/Interviews die das US-Vice Magazin mit McAfee gemacht hat bevor sie es grandios vermassel ...
Praktisch jede IT-Seite hat diese News, also sehe ich keinen Grund, wieso gulli sie nicht haben sollte. Außerdem gehören derartige grundsätzliche Anmerkungen zur Auswahl der Themen (wie schon mehrfach erklärt) ins Feedback. ...
das ist nicht der Typ, sondern die Berichterstattung über ihn. Mittlerweile 10-15. news von Annika zu dem Typ. Echt nervig. Kann da nur zustimmen. ...
Langsam nervt mich dieser McAfee.:m) das ist nicht der Typ, sondern die Berichterstattung über ihn. Mittlerweile 10-15. news von Annika zu dem Typ. Echt nervig. ...
McAfee liefert jetzt halt Security Tipps in einem anderen Bereich...... http://s.gullipics.com/image/h/6/l/hq2x3b-kij096-yrq5/mcafee.jpeg ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.