Julian Assange
Assange erklärte gegenüber Fairfax Media, seine Pläne für eine Parteigründung seien "signifikant fortgeschritten" und erhielten bereits die Unterstützung vieler "würdiger Leute" in Assanges Heimatland Australien. Seine Partei werde sich für allem für eine offene, transparente Regierung und gegen Einschränkungen von Bürgerrechten, insbesondere der Privatsphäre, einsetzen, kündigte Assange an.
Assange könnte in zwei verschiedenen Bundesstaaten - New South Wales oder Victoria - antreten. Er erklärte, er werde bald eine "strategische Entscheidung" treffen, in welchem Bundesstaat er antreten werde.
Sollte Assange gewählt werden, aber nicht in der Lage sein, für die Ausübung seines Amtes nach Australien zu reisen - etwa, weil er bis dahin die ecuadorianische Botschaft noch immer nicht verlassen kann - würde ein von ihm nominiertes Mitglied seiner Partei seinen Platz einnehmen.
Text-Quellen: The Guardian
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 13.12.2012 11:54 Uhr
Wie ist das wen man im Senat sitzt? Hat man da nicht besondere Rechte, währe interessant zu wissen ob er dadurch England einfach "so" verlassen könnte. ...
WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange bekräftigte kürzlich gegenüber australischen Journalisten seine Absicht, in den anstehenden Wahlen im Jahr 2013 für einen Sitz im australischen Senat zu kandidieren. Außerdem kündigte er an, er wolle eine WikiLeaks-Partei gründen. Diese soll sich vor allem für T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.