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Googles mobiles Betriebssystem versucht seit Version 4.2, Applikationen vor ihrer Installation auf Schadsoftware zu untersuchen. Für diesen Zweck werden vom Smartphone SHA1-Hashes der betreffenden Datei angefertigt, die daraufhin über das Internet von einem Server analysiert werden. Je nach Ergebnis wird der Nutzer vorgewarnt oder erhält von seinem Gerät grünes Licht.
Der Leiter der Analyse der North Carolina State University (NCSU), Xuxian kam nach Durchführung einiger Tests nun jedoch zu dem Schluss, dass diese Methodik nicht ausreichend sei. So erkannte der App Verification Service von 1.260 Viren und Trojanern lediglich 15 Prozent als schädlich. Schadhafte Daten, die unter die anderen 85 Prozent fielen, konnten die Überprüfung ohne Probleme bestehen.
Andere Entwickler konnten mit ihren Schutzmaßnahmen wesentlich bessere Ergebnisse erzielen. So gelang es zwei mobilen Sicherheitstools, absolut alle Schadprogramme zu identifizieren. Augenscheinlich galt der Testlauf jedoch nur der Analyse von Googles Software, weshalb die Namen der Gewinner nicht in den Resultaten zu lesen sind. Laut Xuxian wurden unter anderem Avast, AVG, TrendMicro, Symantec, BitDefender, ClamAV, F-Secure, Fortinet, Kaspersky und Kingsoft für Vergleichswerte herangezogen.
An Google spricht der Verantwortliche der NCSU unter dem Strich die Empfehlung aus, den Dienst weiter auszubauen. So habe man beispielsweise beobachten können, dass Googles Online-Virenscanner VirusTotal nicht in das Android-System integriert wurde. Allerdings ist beim Internet-Dienst die Erkennungsrate um einiges besser als beim Verification Service als solches.
Bild-Quellen: appdated
Text-Quellen: ncsu
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 11.12.2012 18:10 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.