Intel: "Haswell" soll "Ivy Bridge" im zweiten Quartal 2013 ablösen
So waren in der Vergangenheit bereits sehr oft Informationen zu kommenden Intel-Produkten zuerst auf VR Zone zu finden. Die Chancen, dass die Informationen auch dieses mal korrekt sind, dürften also ziemlich gut aussehen. In der veröffentlichten Liste finden sich insgesamt 14 "Haswell"-Prozessormodelle, die ab dem zweiten Quartal 2013 im Handel erhältlich sein sollen. Dabei handelt es sich allerdings zunächst nur um die Core-i5- und Core-i7-Modelle der kommenden Prozessorgeneration, eine Strategie, die Intel bereits bei "Ivy Bridge" angewendet hat. Die günstigen Core i3-, Pentium- und Celeron-Serien sollen scheinbar wie gehabt etwas später veröffentlicht werden.
Was an den neuen Modellen direkt auffällt, ist der neue Sockel. So setzt "Haswell" auf Mainboards mit dem Sockel 1150, welcher die aktuelle Sockel-1155-Plattform ablösen soll. Plattformseitig soll vor allem der Support für USB 3, SATA 6 Gb/Sec und Thunderbolt verbessert werden. Alle Modelle der Core-i5- und Core-i7-Serien tragen zudem die neue Intel HD 4600 Grafikeinheit; Unterschiede gibt es hier nur bei der "Dynamic Frequency", welches einem Turbo-Modus der Grafikeinheit entspricht. Die Topmodelle erscheinen laut Folie mit einer TDP von 84 Watt, also geringfügig höher als aktuelle "Ivy Bridge"-Quad-Core-Chips. Modelle mit einem S am Ende der Produktbezeichnung kommen wie gehabt mit einer niedrigen TDP daher. T-Modelle sind die sparsamsten Versionen, haben allerdings in der Regel auch deutlich weniger Rechenleistung. Der Core i5-4570T ist zudem der einzige Dual-Core-Prozessor der veröffentlichten Modellliste.
Die "Haswell"-Modelle im Überblick:
Text-Quellen: vr-zone www.computerbase
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 11.12.2012 12:29 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.