Dota 2: Auf aktuellen Tablets unspielbar
Diese war allerdings scheinbar nicht allzu überzeugend. Gabe Newell verriet, dass die Tablet-Umsetzung eine Enttäuschung gewesen sei. Aktuelle Tablets wie das iPad 4 oder aktuelle Android-Geräte sind schlicht und ergreifend zu langsam, um den Titel spielbar wiederzugeben. Allerdings rechnet Valve damit, dass eine Tablet-Umsetzung in wenigen Jahren möglich sein wird. So entwickelt sich die Hardware Im Ultramobile-Bereich aktuell rasant weiter. Mit einer der nächsten Tablet-Generationen könnte also auch eine Umsetzung von einigen Valve-Spielen für die mobilen Begleiter wieder ein Thema auf der Valve-Tagesordnung sein.
Dota 2 basiert wie die meisten Titel des Softwareentwicklers auf der aktuellen Source-Engine. Diese existiert mittlerweile auch in einer Linux-kompatiblen Version, die aktuell unter anderem in der "Team Fortress 2"-Linux-Beta Verwendung findet. Eine Umsetzung der Engine für ARM-basierte Tablets scheint firmenintern bereits vorhanden zu sein. Dota 2 wurde als Versuchsobjekt gewählt, da es vom Prinzip her gut mit einem Touchscreen spielbar ist. Das zumindest behauptet Gabe Newell. Wie eine Umsetzung der doch recht komplexen Spielsteuerung mit Einheitengruppen, Heldenfähigkeiten und Inventarhotkeys auf einem Touchscreen genau aussieht, erfahren Interessenten wohl erst in einigen Jahren, wenn Valve eine solche Version-tatsächlich veröffentlichen sollte. Auch andere Valve-Titel könnten in Zukunft demnach einfach auf Tablet-Systemen umgesetzt werden beziehungsweise eine auf Touch-Eingabe optimierte Version erhalten.
Bleibt abzuwarten, ob Valve tatsächlich in den kommenden Jahren Tablet-Versionen seiner Spiele vermarktet und ob Touchscreen-Spieler tatsächlich konkurrenzfähig an öffentlichen Spielen teilnehmen können. Erinnern wir uns nur einmal an die Ankündigung von Counter-Strike:Global Offensive für Konsolen, welche angeblich auf Cross-Plattform-Server nam Spielgeschehen teilnehmen sollten. Letzten Endes erschien der Titel doch nicht als Cross-Plattform Umsetzung, da Konsolenspieler aufgrund der Gamepad-Steuerung deutlich benachteiligt worden wären.
Text-Quellen: kotaku
Malte Kremer (g+) am Montag, 10.12.2012 19:11 Uhr
pudge: mid or feed Wär sicher mega lustig das aufm tablet zu spielen, auch wenn man mit Lina und Lion öfters mal daneben blitzt :). Mit ein bisschen aim-assistenz sicher umsetzbar. ...
Wäre witzig. So für Zwischendurch sicherlich eine witzige Angelegenheit. Für competitive Gaming ist es sicherlich nicht tauglich, aber es soll ja auch welche geben die auch einfach nur zum Zeitvertreib spielen. Und so mancher Anfänger würde glaube ich mit Tablet besser spielen als mit Tastatur/Maus ...
Das ist mir schon klar, wird wahrscheinlich so wie in tf2 sein. Ich meine ja nur das man so eine menge Geld machen kann und es sich deswegen lohnen würde da etwas für die Tablets zu machen. Zu einem gibt es nicht viele Spiele für Tablets und zweitens haben Menschen die sich Tablets kaufen sicherlich ...
Das schreit schon nach Scheitern, wenn es wirklich als Crossplatform released werden würde. Und selbst wenn die Tablet User unter sich spielen würden, stelle ich es mir nicht als zu bequem vor, 1 Stunde am Stück konzentriert über einem Tablet gebeugt zu spielen. @Vorposter Du zahlst nur für "Ski ...
Bei den Preisen lohnt es sich definitiv, wenn ich mich richtig erinnere dann zahlt man da um die 3€ für Items wie Schwerter. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.