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Die Bilanz des US-amerikanischen Unternehmens Zynga musste in der vergangenen Zeit einige Rückschläge hinnehmen. Erst im dritten Quartal 2012 verzeichnete man einen Verlust von rund 53 Millionen Dollar. Zum einstigen Erfolg gelangte man ursprünglich durch die Entwicklung von kostenfreien Browserspielen wie FarmVille, in denen die Nutzer virtuelle Güter für echtes Geld erwerben konnte. Der einseitige Verlass auf dieses Geschäftsmodell zusammen mit der verfehlten Übernahme des Entwicklers des Spiels „Draw Something“ kostete Zynga letztendlich Millionen und 150 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz.
Nun scheint der Konzern mit dem Anbieten von echtem Online-Glücksspiel wieder schwarze Zahlen schreiben zu wollen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bemühte sich die Firma vor wenigen Tagen um eine Lizenz, um im US-Bundesstaat Nevada Online-Spiele um echtes Geld anbieten zu dürfen. Bis die verantwortliche Behörde den Antrag allerdings abgearbeitet hat, können bis zu 18 Monate vergehen. Notwendig für die Eignungsüberprüfung ist die Analyse der Rücklagen und Bilanzen Zyngas. Folglich ist auch Absage des zuständigen „Nevada Gaming Control Boards“ denkbar.
In England ist der US-Konzern mit der Etablierung der ersten Echtgeld-Spiele bereits weiter gekommen. Eine Zusammenarbeit mit dem Online-Glückspiel-Unternehmen bwin.party soll dort den Start eines virtuellen Münzautomaten ermöglichen. Auf die Aktien wirkte sich dieser Entschluss mit einem Anstieg um 14 Prozent immerhin etwas positiv aus.
Bild-Quellen: wikipedia
Text-Quellen: huffingtonpost
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 09.12.2012 18:11 Uhr
EA ist wohl der schlimmste große in der Pay2Win-Branche. Seht euch mal das neue "C&C" Generals an, und angeblich soll jedes Spiel von denen so werden in Zukunft... ...
Wäre daher auch besser, dass menschenverblödende Hersteller wie Zynga & Co vom Markt verschwinden, anstatt sie neue profitable Spielideen ausdenken zu lassen, wie sie die Konsumenten um ihr Geld leichter bringen können. Nicht nur die, da zählen leider auch schon ...
Bin ich hier der einzige der von dieser Firma noch nie zuvor gehört hat? O_o ...
Computerspiele und Echtgeld gehören nicht zusammen. Mit Geld spielt man nicht. Wäre daher auch besser, dass menschenverblödende Hersteller wie Zynga & Co vom Markt verschwinden, anstatt sie neue profitable Spielideen ausdenken zu lassen, wie sie die Konsumenten um ihr Gel ...
Computerspiele und Echtgeld gehören nicht zusammen. Mit Geld spielt man nicht. Wäre daher auch besser, dass menschenverblödende Hersteller wie Zynga & Co vom Markt verschwinden, anstatt sie neue profitable Spielideen ausdenken zu lassen, wie sie die Konsumenten um ihr Geld leichter bringen können. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.