Steam: Die Zukunft liegt im Wohnzimmer
So spielt auch die bereits deutlich erweiterte Linux-Beta im Puzzle eine entscheidende Rolle. Geplant ist eine wohnzimmertaugliche Spieleumgebung bestehend aus einem normalen HTPC mit Linux, dem Steam Big Picture Mode und einem Valve-eigenen Controllersystem. So zumindest die aktuelle Version, die Valve bereits im kommenden Jahr verwirklichen möchte. Die Community-Reaktion auf Steams Big Picture Mode bezeichnet Gabe Newell derweil als "stärker als erwartet" und freut sich über die zahlreiche und größtenteils positive Kritik. Auch die Linux-Beta macht derweil gute Fortschritte. Um das Projekt schnell voranzutreiben, sucht Valve übrigens aktuell weitere Beta-Tester.
Um eine ernstzunehmende Konkurrenz zur kommenden Konsolengeneration aufbauen zu können, möchte Valve auch eigene HTPC-Pakete anbieten. Eine Art Konsole von Valve ist also durchaus realistisch, jedoch eher in Form eines Linux-HTPC, welchen man bei Interesse auch selber bauen oder erweitern könnte. Die Rechner sollen dabei für das Wohnzimmer geeignet sein und vor allem an heimischen TV-Geräten zum Einsatz kommen. "Ich glaube, dass die meisten Nutzer und Entwickler den PC für die bessere Plattform halten." Mit dem Einzug von Steam ins Wohnzimmer möchte Valve die beiden Welten ein Stück näher zusammen bringen.
X51: Dells Versuch, eine Konsolen-Alternative anbzubieten
Die von Valve angebotene Hardware soll eine "sehr übersichtliche Umgebung" liefern. Gabe Newell erwartet jedoch auch, dass andere Firmen daran arbeiten, Hardware anzubieten, die den Konsolen Konkurrenz im Wohnzimmer bieten soll. Ein gutes Beispiel für ein solches Projekt ist zum Beispiel Dells X51-Serie, welche allerdings mit Microsoft Windwos ausgeliefert wird. Nutzern, die mehr Flexibilität wollen, bleibt immer noch die Möglichkeit, bei diesen Herstellern zu kaufen oder selbst einen Computer zusammenzustellen, der ihren Bedürfnissen entspricht. Die Valve-Hardwareumgebung soll also mehr Basisversion darstellen die für jeden gut zugänglich ist. "Das Gute am PC ist, dass alle Anbieter verschiedene Systeme vermarkten können. Kunden werden immer ein Gerät finden, das ihren Bedürfnissen entspricht," so Newell zur Hardware.
Text-Quellen: kotaku
Malte Kremer (g+) am Sonntag, 09.12.2012 14:16 Uhr
... "dd if=/dev/zero of=/dev/sdb bs=1M; clear && echo Windows got completely and successfully eliminated, destroyed, crashed, vaporised, killed, extinquished... I digress... from your system" ... mach aber vorher nochmal "sudo blkid" und vergewissere dich, dass " ...
Okay, ich freu mich über Linuxsteam wohl ne ganze Ecke zu früh und zu viel, aber hey, ich habe mir schon ein Script geschrieben: "dd if=/dev/zero of=/dev/sdb bs=1M; clear && echo Windows got completely and successfully eliminated, destroyed, crashed, vaporised, killed, extinquished... I digress... ...
Scheiß auf den Store von Win8? Sie können Steam ja trotzdem als normale .exe rausbringen.. ...
Na das lässt GabeNs Kommentare zu Windows 8 doch noch mal in einem anderen Licht erscheinen. Cleverer, bärtiger Mann... ...
Mich würde es nicht wundern, wenn Valve ein eigenes OS mit Linux-Kern rausbringt.(Steam-OS?) Vielleicht auch noch ein eigenes Mediacenter zum Musik und Filme abspielen und TV-Karten unterstützung. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.