Der deutsche Meister in Starcraft II, Philipp Simon alias monchi (Mitte)
Vom vergangenen Freitag (7.12.) bis einschließlich heute laufen die EPS-Finals der aktuellen 22. EPS-Saison. Hunderte Zuschauer verfolgen die Spiele in den Disziplinen StarCraft II, League of Legends und Counter-Strike: Global Offensive vor Ort in der neuen, 200m² großen ESL Arena. Daneben werden die Wettkämpfe auch per Internet-Stream über den eigenen IPTV-Sender "ESL TV" übertragen.
Bereits gefallen ist die Final-Entscheidung im Echtzeit-Strategiespiel StarCraft II. Hier siegte der aus Graz stammende Philipp Simon, in der Szene besser bekannt als "monchi". Er erhielt dafür ein Preisgeld von 3000 Euro. Der 22jährige setzte sich im Finale mit 3:2 knapp gegen seinen Teamkollegen Daniel "XlorD" Spenst durch. Spenst, eSport-Fans der ersten Stunde schon aus den Wettkämpfen im Spiel Warcraft 3 bekannt, eroberte somit den zweiten Platz und ein Preisgeld von 1500 Euro. Im Spiel um Platz 3 besiegte Giacomo "Socke" Thüs seinen Kontrahenten Dennis "HasuObs" Schneider.
Bild-Quellen: Electronic Sports League
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 09.12.2012 11:55 Uhr
Ist alles schon mal dagewesen. Was hat Rapid Wien, das Bayern Leverkusen fehlt? - Einen deutscher Meistertitel :D ...
Holt schonmal die Schaufeln zum einbuddeln raus, die Österreicher sind wieder da:D ...
Etwas merkwürdig das ein Österreicher deutscher Meister in irgendwas werden kann :confused: Vermutlich bezieht die ESL aber einfach den deutschsprachigen Raum komplett mit ein in die "deutsche" Meisterschaft, dann passt es wieder. ...
Von der Etsch bis an den Belt :beer: ...
An diesem Wochenende ermittelt die "Bundesliga für Computerspieler", die ESL Pro Series, die deutschen Meister im elektronischen Sport (eSport). Die erste Entscheidung, nämlich die im Echtzeit-Strategiespiel StarCraft II, fiel bereits gestern. Dabei konnte sich ein Spieler aus Österreich, Philipp "m ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.