McAfee hatte eigentlich geplant, in Guatemala politisches Asyl zu beantragen. Er wurde in einem vornehmen Hotel von der Polizei Guatemalas sowie einem Interpol-Ermittler festgenommen. Er soll nun wahrscheinlich an die Behörden Belizes übergeben werden. Regierungssprecher Francisco Cuevas erklärte, er hoffe, dies werde bis Donnerstag Morgen - Ortszeit - geschehen sein. McAfee widersprach dieser Darstellung jedoch. Er könne nicht ausgewiesen werden, bevor ein Richter den Fall überprüft habe, erklärte McAfee in seinem Blog. Sein Anwalt Telesforo Guerra - seines Zeichens Ex-Justizminister Guatemalas und außerdem der Onkel von McAfees Freundin Samantha - bemüht sich um einen Richterbeschluss, McAfee auf freien Fuß zu setzen.
McAfee befindet sich derzeit unter polizeilicher Bewachung in den Räumlichkeiten des Immigrationsministeriums von Guatemala.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 06.12.2012 13:30 Uhr
Naja, wer weiß... man munkelt ja das der Kerl mittlerweile nen ziemlichen Knacks weg hat. Seine Verschwörungstheorie halte ich zumindest für sehr weit hergeholt. Ihm einen Mord anhängen nur weil er Parteispenden verweigert :confused: ...
..hab auch zuerst "Guantanamo" gelesen. http://s.gullipics.com/image/b/a/u/jv5t1e6-jh3i4i-otxs/mcafee2400587b.jpeg nach dem Bild, trau ich John sogar nen Mc-Afee-Affekt am Nachbarn zu. Softwaretechnisch war das sowieso nie was für mich. Hat auf jeden Fal was von Duke.. :beer: ...
edit: sry, hab was überlesen... ...
Software-Entwickler John McAfee, seit Wochen auf der Flucht vor den Behörden seiner Wahlheimat Belize, wurde in Guatemala wegen illegaler Einreise festgenommen. Die Behörden Guatemalas wollen ihn nun des Landes verweisen und an die Behörden von Belize übergeben. [url=http://www.gulli.com/news/20406 ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.