Google Chrome (Logo)
Berichten von Online-Medien - unter anderem ThreatPost - zufolge erhielt "Pinky Pie" für seine Entdeckung der Schwachstelle in Chromes Media Handler eine Belohnung von 7.331 US-Dollar, umgerechnet rund 5600 Euro. Der Hacker erhielt bereits mehrfach Preisgelder und Belohnungen für seine Chrome-Hacks.
Google bemüht sich im Rahmen seines "Bug Bounty"-Programms, Hacker finanziell für das Aufdecken und Melden von Sicherheitslücken zu belohnen. So hohe Belohnungen wie nun bei "Pinky Pie" gibt es aber nur im Falle von "besonders schweren oder ungewöhnlichen Bugs".
Chrome ist unter Sicherheitsexperten für die schnelle Bereitstellung von sicherheitskritischen Updates bekannt. Dies liegt einerseits an der Manpower des Unternehmens, andererseits aber auch an der automatischen Update-Politik, die Patches ohne Benutzer-Interaktion sofort nach Erscheinen verteilt.
Text-Quellen: CSO Online
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 05.12.2012 15:25 Uhr
ich bilde mir ein mich an chrome in der version 23 schon länger als nur seit vergangener woche zu erfreuen... o.O ...
Na wenigstens für irgendwas sind Bronies gut. ;) ...
Chrome-Hacker "Pinkie Pie" half Google erneut bei der Behebung einer schweren Sicherheitslücke in seinem Webbrowser. Die Schwachstelle bei der Handhabung von Medien-Inhalten wurde, zusammen mit einer von Googles eigenen Experten gefundenen zweiten Sicherheitslücke, im vergangene Woche veröffentlicht ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.