Er habe derzeit "keine Pläne für die Zukunft", sagte McAfee. Er habe sich aus mehreren Gründen für Guatemala entschieden. Einer der Gründe sei, dass Guatemala sich mit Belize eine Grenze teile. Der zweite Grund sei, dass Guatemala "die Korruption in Belize versteht". Außerdem ist der Ex-Justizminister des Landes ein Onkel von McAfees Freundin Samantha und kündigte McAfee zufolge an, den Flüchtigen mit den juristischen Formalitäten zu helfen. Er versuche derzeit, politisches Asyl für die beiden zu erwirken. "Ich glaube nicht, dass es ein großes Problem geben wird. Von hier kann ich frei und sicher sprechen," sagte McAfee. Guatemala und Belize haben ein schwieriges diplomatisches Verhältnis aufgrund von Grenzkonflikten. Zwischen den Ländenr existiert kein Auslieferungsvertrag.
Die US-Botschaft in Guatemala City - McAfee ist nach wie vor Staatsbürger der USA - verweigerte einen Kommentar. Ein Sprecher erklärte, aus Gründen der Privatsphäre kommentiere man die Aktivitäten von US-Bürgern nicht.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 05.12.2012 11:02 Uhr
Scheint irgendwie ne Modeerscheinung zu sein. Tut seinem "ich bin die Unschuld vom Lande" Gelaber aber nicht wirklich gut. ...
Der flüchtige Software-Entwickler John McAfee befindet sich allem Anschein nach in Guatemala. Er erklärte am gestrigen Dienstag, dort auch Asyl suchen zu wollen. Zusammen mit seiner Freundin Samantha schmuggelte sich McAfee am Wochenende über die nur unzureichend bewachte Landgrenze zwischen Belize ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.