Nokia
Nokia befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Dies ist schon länger bekannt. Auch machte das finnische Unternehmen öffentlich, dass man dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen werde. Tatsächlich hat der Mobiltelefon-Hersteller nun auf seine Schieflage reagiert. Wie aus Medienberichten hervorgeht, hat Nokia sein Hauptquartier im finnischen Espoo verkauft. Für rund 170 Millionen Euro ist der 48.000 Quadratmeter große Bürokomplex an den finnischen Immobilieninvestor Exilion übergegangen. Bereits Ende November sei der Vertrag zwischen beiden Geschäftspartnern über die Bühne gegangen.
Seit 1997 bewohnt Nokia seinen Hauptsitz in Espoo. Diesen werde das Unternehmen nach wie vor benutzen. Mit dem Verkauf des Hauptquartiers haben sich beide Vertragspartner auch über einen langfristigen Mietvertrag geeinigt. Nokia bezieht das „Nokia House“ ab sofort zur Miete.
Seit geraumer Zeit befindet sich Nokia in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten. Erstmals seit 1998 kann sich das Unternehmen nicht länger als weltgrößter Mobiltelefon-Hersteller betiteln. Nokia wurde im ersten Quartal dieses Jahres vom südkoreanischen Konkurrenten Samsung abgelöst, welcher mit einem Marktanteil von rund 25,4 Prozent die Weltspitze anführt. Dies macht sich bei den Einnahmen bemerkbar. Während Nokia das Geschäftsjahr 2010 mit einem Gewinn von 1,85 Milliarden Euro abschloss, schrieb das Unternehmen im vergangenen Jahr rote Zahlen. Auch im laufenden Jahr 2012 muss Nokia deutliche Verluste hinnehmen.;
Text-Quellen: wsj
Sener Dincer (g+) am Dienstag, 04.12.2012 23:00 Uhr
Nokia ist nunmal der größte verbliebene Smartphone-Hersteller, der schwerpunktmäßig in Europa forschen und entwickeln lässt und auch die meisten Arbeitsplätze stellt. ...
...Schade eigentlich. Eine europäische Smartphone-Großmacht als Konkurrenz zu Apple und Samsung... Du glaubst doch wohl nicht im ernst, dass man so einen Zigeunerbetrieb, der keinen festen Wohnsitz hat und sich immer nur an Fördergeldern bedient als europäische Konkurren ...
Leider macht AMD zurzeit das selbe. Nur, dass es mich bei Nokia nicht im geringsten tangiert :coffee: ...
Ja das mag schon sein aber die arbeiten nunmal an dem Geraet. Ob sie es jemals veroeffentlichen ist eine andere Frage aber zumindest hier in Peking gibt es einige Mitarbeiter die an einer Android Version arbeiten. Ich arbeite nicht fuer Nokia aber ich kenne Leute die bei denen hier in Peking/BDA (Yi ...
@ cilmeron Das wurde doch von Nokia bereits dementiert. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.