Asus: Rechnet mit weiterhin stark wachsendem Tablet-Markt
Die Rede ist von circa 12 Millionen Tablets, die Asus im Jahr 2013 verkaufen möchte. Im aktuellen Geschäftsjahr rechnet der Hersteller mit circa 6.3 Millionen Einheiten. Zusätzlich sollen 24 Millionen Laptops, darunter auch Netbooks und Ultrabooks, verkauft werden. Im aktuellen Jahr konnten hier 22,3 Millionen Einheiten umgesetzt werden. Im Desktop-Mainboard-Segment rechnet Asus mit einem gleichbleibenden oder leicht zurückgehenden Absatz. So ist die Rede von circa 21,5 bis 22 Millionen Mainboards, was in etwa den aktuellen Verkaufszahlen im Jahr 2012 entsprechen würde.
Im aktuellen Jahr ist der Tablet-Absatz des Unternehmens bereits von 2,5 Millionen verkauften Geräten im Jahr 2011 auf 6,3 Millionen Geräte gestiegen.
Text-Quellen: digitimes
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 04.12.2012 13:56 Uhr
Ein richtiger Nerd braucht keine Garantie. :D :T Ich habe bisher fast alle Geräte gleich nach dem Auspacken modifiziert. :cool: Außer meine Kaffeemaschine. Die ist noch Stock. :D ...
Ich hätte gern ein Tablet. Aber es gibt keines, wo mit Garantie die gängigsten Linux-Distros drauf laufen. ...
Ich verkünde schon seit zehn Jahren daß das Billigprodukt "Tablet" für 20-30 Euro problemlos Milliardenstückzahlen erreichen wird. Die Anwendungsmöglichkeiten sind endlos: Als Klo-Besetztschild, als interaktive Wegweiser, als Bestellkarte im Restaurant. ...
Das ist man ein schlechtes Video. Die Umgebung ist viel zu laut und er ist viel zu verwirrt. ...
Auf dem Global Sales Meeting verkündete Asus die Absatz-Erwartungen für das kommende Verkaufsjahr. So erwartet der Hersteller stagnierende Verkaufszahlen bei Laptops und Desktop-PC-Komponenten, aber einen stark steigenden Absatz im Tablet- und PadFone-Geschäft. [url=http://www.gulli.com/news/20386- ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.