LG: ab 2013 mit eigenen Prozessoren
Zuletzt fiel LG vor allem mit dem Google-Smarthone Nexus 4 auf. In diesem kommt jedoch ein ARM SoC eines anderen Herstellers zum Einsatz. LGs eigenes ARM-basiertes SoC-Design soll allerdings in der für Januar angekündigten Version zunächst auch nicht in Smartphones, sondern im Home-Entertainment-Bereich eingesetzt werden, also höchstwahrscheinlich in den Smart-TV-Geräten des Herstellers. Der Chip mit der Bezeichnung LG H13 soll bei Auftragsfertiger TSMC vom Band laufen. Der Name H13 setzt sich übrigens aus der Produktgruppe Home Entertainment und dem Erscheinungsjahr 2013 zusammen.
Wie viele andere ARM-Partner auch besitzt LG mit einem eigens entwickelten Design mehr Möglichkeiten, eigene Features zu implementieren und das Produkt den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Welche Version der ARM-Architektur zum Einsatz kommt, ist aktuell noch unklar; höchstwahrscheinlich handelt es sich aber um mehrere Cortex-A7-Kerne. Ein weiteres Team mit angeblich 550 Mitarbeitern arbeitet derweil auch an einem Smartphone-Prozessor, der ebenfalls bei TSMC gefertigt werden soll. Dieser Prozessor soll den Namen LG AP tragen, was für "Mobile Application Prozessor" stehen soll. Mit der Entwicklung eigener Prozessoren arbeitet LG somit vor allem an einer Strategie, möglichst alle benötigten Komponenten für Smartphones und Smart-TV-Geräte im eigenen Hause zu entwickeln und aufeinander abzustimmen. Diese Strategie soll auch vor Lieferengpässen schützen. Wann der eigene Smartphone- und Tablet- Prozessor vorgestellt werden soll, ist aktuell allerdings noch nicht bekannt. Wahrscheinlich ist allerdings eine Einführung im Verlaufe des kommenden Jahres.
Text-Quellen: koreatimes
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 04.12.2012 12:08 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.