Die in der Studie untersuchten Datensätze stammen aus Leaks von Anonymous und anderen Gruppen. Untersucht wurden dabei im Klartext gespeicherte oder als schwache, ungesalzene Hashes abgelegte Passwörter. Mehrere sicherheitsrelevante Vorfälle, bei denen Benutzerdaten namhafter Websites kompromittiert wurden - etwa gegen Yahoo!, LinkedIn, eHarmony und Last.fm - sorgten für eine größere Datenbasis.
Viele Nutzer verwenden offenbar nach wie vor äußerst schwache Passwörter. So steht auf Platz eins der Liste der Begriff "password", gefolgt von "123456", "12345678", "abc123" und "qwerty". Auch die Dauerbrenner "letmein", "master" und "shadow" landeten wieder in den Top 25, ebenso wie der Name "michael", verschiedene Tierarten oder mit Sport zusammenhängende Begriffe. Erstmals in diesem Jahr tauchte auch der Begriff "ninja" unter den Top 25 auf und erreichte immerhin Platz 23.
Sicherheitsexperten warnen seit Jahren davor, allzu häufige Begriffe als Passwort zu verwenden. Dies macht Angriffe weitaus einfacher. Allerdings ist es nach wie vor offenbar schwierig, die Nutzer dazu zu motivieren, Regeln zur Passwort-Sicherheit auch zu befolgen. Die nun veröffentlichte Studie zeigt das sehr deutlich.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 04.12.2012 11:20 Uhr
Hier gibt es eine interessante Analyse / Studie zum Thema Passwortsicherheit - Entropie und Lebensdauer. Nach dem Lesen habe ich meine Passwörter gleich geändert. Link: http://www.leroy-fuellgraf.de/studien/passwortsicherheit.php# ...
Das beste Passwort was ich jemals benutzt habe war "falsch" ;) Das war so vor 10 Jahren, als Chats noch beliebter als Communitys waren und man bei vielen Chats einfach keine Fotos ins Profil setzen konnte oder die Anbieter zu unseriös waren, als dass man dort sein Foto hoch geladen hätte. Da habe ic ...
Dann hast du aber wieder das Problem, dass sich das keiner merken kann. ...
Da die Dummheit der Masse offensichtlich leider nicht reduziert werden kann, wäre vielleicht eine andere Stelle der geeignete Anlaufpunkt, wenn es um sichere Passwörter geht: der Anwendungsentwickler Da gibt es dann gleich mehrere Möglichkeiten, wie man sichere Passwörter erzwingen kann: ...
Und die relevanz des ganzen? In welchen privaten Account wurde denn in den letzten 10 Jahren per Dictionary Attack oder Bruteforce eingebrochen? Die einzige Möglichkeit, wie private Passwörter and die öffentlichkeit kamen, waren Sicherheitslücken bei Diensten, Phishing-Seiten und Unternehmen, die d ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.