Museum of Modern Art
Nun haben es auch Videospiele in das Museum of Modern Art geschafft. Wie es aus einem Blog-Eintrag des bekannten New Yorker Museums hervorgeht, werden verschiedene Videospiele in einer Ausstellung präsentiert. 14 Titel haben die zuständigen Mitarbeiter in die Ausstellung aufgenommen, unter anderem Tetris, Pac-Man, SimCity 2000, The Sims oder aber auch EVE Online, Portal und Canabalt. In der Ausstellung werden sowohl Spieleklassiker als auch Titel der jüngeren Vergangenheit vertreten sein. Im offiziellen Blog des Museums listet Paola Antonelli, die Kuratorin der Abteilung für Architektur und Design alle Spiele auf.
Antonelli legt in ihrem Eintrag dar, unter welchen Gesichtspunkten die Kunstform der Spiele unter die Lupe genommen wird. Die Ausstellung werde nicht nur die visuelle Qualität der ausgestellten Spiele betonen, sondern auch auf verschiedene andere Aspekte wie etwa der Eleganz der Programmierung bis hin zur Gestaltung der Spielfiguren eingehen. Die Titel habe man nicht willkürlich gewählt. Vielmehr habe sich das Museum zur Ausgestaltung der Ausstellung verschiedene ratschläge von Fachleuten, Kritiker oder Historikern eingeholt.
Die Präsentation der einzelne Spiele erfolge auch mit praktischen Bezug. Während man kleinere Spiele komplett spielen könne, werde man für größere Demos anbieten. Teilweise möchte das Museum Spiele auch mit Hilfe von Videomaterial zur Schau stellen.
Mit der Ausstellung im März 2013 soll das Kapitel Videospiele längst noch nicht beendet werden. In den nächsten Jahren möchte das Museum of Modern Art weitere Titel in ihre Ausstellungen aufnehmen. Die Kuratorin hat unter anderem Titel wie Pong, Street Fighter, Minecraft oder Super Mario Bros. angekündigt.
Es bleibt mit Spannung abzuwarten, inwieweit sich auch Nicht-Gamer von dieser Ausstellung angesprochen fühlen werden.
Text-Quellen: eurogamer
Sener Dincer (g+) am Dienstag, 04.12.2012 00:25 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.