Intel: neue "Ivy Bridge" Mobil-Prozessoren sollen noch sparsamer werden
Die Rede ist von einem "signifikant" geringeren Energieverbrauch der neuen "Ivy Bridge"-Modelle. Dieser soll scheinbar durch niedrigere Taktraten und deutlich gesenkte Betriebsspannungen erreicht werden. Ziel der neuen Modelle ist logischerweise vor allem der Ultramobile-und Tablet-Markt. Microsofts Surface Pro Tablett soll allerdings mit einem normalen 17-Watt-TDP-"Ivy Bridge"-Core-i5-Modell an den Start gehen.
Mit den besonders sparsamen "Ivy Bridge"-Prozessoren möchte Intel die Lücke zwischen den schnellen, aber vergleichsweise energiehungrigen Core-Prozessoren der dritten Generation und dem aktuell sehr verbreiteten Atom Z2760 SoC schließen. Dieser ist zwar sehr energieeffizient, arbeitet aber auch vergleichsweise langsam.
Die Thermal Design Power der neuen "Ivy Bridge"-Modelle soll "deutlich unter" den 17 Watt aktueller Ultra-Low-Voltage-"Ivy Bridge"-Modellen liegen und somit auch schlankere Ultrabooks und Tablets ermöglichen. Ob Intel bereits die 10-Watt-Grenze anpeilt, welche als Zielvorgabe für die ULV-Modelle der kommenden "Haswell"-Prozessoren angekündigt wurde, bleibt allerdings offen. Dieser Schritt dürfte aktuell zudem nur schwer zu realisieren sein und mit deutlichen Taktsenkungen einhergehen. Wann die neuen Modelle erscheinen sollen, ist bisher nicht bekannt. Fertige Produkte gibt es allerdings wahrscheinlich erst zu Beginn des kommenden Jahres. Vor einigen Wochen hatte Intel bereits angekündigt, die Entwicklung neuer Mobilprozessoren zu beschleunigen und die Mobil-Roadmap entsprechend zu erneuern. Intels kommende Prozessorgeneration "Haswell", welche im zweiten Quartral nächsten Jahres erscheint soll vor allem eine gesteigerte Energieeffizienz und eine schnellere Grafikeinheit mitbringen.
Text-Quellen: cnet
Malte Kremer (g+) am Montag, 03.12.2012 14:28 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.