McConnell, der mittlerweile für eine Beraterfirma arbeitet, warnte, die wachsende Bedrohung im Internet solle von den US-Autoritäten als Weckruf verstanden werden. Bisherige Angriffe seien die "9/11-Warnung für die USA" gewesen und müssten entsprechend ernst genommen werden. Eine besondere Bedrohung gehe von Ländern wie dem Iran, Russland und China aus. Auch, wenn diese Staaten bislang noch nicht die Kapazitäten für großangelegte Attacken auf die IT-Systeme der USA hätten, könnten sie diese durchaus in naher Zukunft entwickeln.
McConnell sprach sich insbesondere für eine bessere Kommunikation und einen besseren Informationsaustausch zwischen Behörden, Universitäten und Privatwirtschaft im Bereich der IT-Sicherheit aus.
Text-Quellen: heise online
Annika Kremer (g+) am Montag, 03.12.2012 12:34 Uhr
Cyber Pearl Harbor, mein Gott hab ich aber Angst... Es ist schon verwunderlich, das so eine "Weltmacht" KEINE anderen Wege als das reguläre Internet nutzt, um ihre Daten auszutauschen und auch nicht in der Lage ist, die regulären Verbindungen zu kappen und auf sichere ...
Einfach sicherheitshalber einen vorauseilenden Verteidigungsschlag auf potentielle Feinde mit ein paar Atombomben ausführen, das dürfte die Gemüter beruhigen. Wenn es sowas wie Cybercybercyberirgendwas wirklich gäbe, wären die längst alle weg vom Fenster. Wär doch mal 'ne Idee, die Chinesen könnten ...
omg die islamistischen Kommunistennazis greifen wieder an! Moment mal... war Pearl Harbor nich son Dings hier.... Flottenstützpunkt? Wo liegt den CyberPearlHarbor? Meinen die ihren NSA-Bunker in Utah wo unsere Moronischen Freunde gerade die größte Datenbank aller Zeiten aufbaun um die international ...
Da freu ich mich doch schon auf die nächste Partie Schiffe versenken :beer: ...
McConnell, der mittlerweile für eine Beraterfirma arbeitet, warnte, die wachsende Bedrohung im Internet solle von den US-Autoritäten als Weckruf verstanden werden. Berater? Wohl eher Lobbyist für irgend einen Konzern, der mit derartigen Ängsten fett Kohle machen will. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.