In einer Pressemitteilung berichtet der "offizielle Sprecher" McAfees, Brian Fitzgerald, nun, wie es zu der Meldung kam. Er erklärt, McAfees Team habe am vergangenen Freitag, dem 30. November, "nach einer Serie kurzer Medien-Interviews" den Kontakt mit dem exzentrischen Firmengründer verloren Kurz darauf hätten sie einen anonymen Anruf erhalten. Ein unbekannter Mann habe gesagt "John wurde aufgesammelt, als er versuchte, die Grenze nach Mexiko zu überqueren." Der anonyme Anrufer habe keine Kontaktdaten hinterlassen und sich seit dem ersten Anruf nicht mehr gemeldet. Daher könne er nicht mit 100% Sicherheit sagen, dass der Anrufer die Wahrheit gesagt habe, so Fitzgerald. Er habe allerdings seit Freitag nicht geschafft, Kontakt zu McAfee herzustellen.
Fitzgerald schreibt, McAfees Team sei "sehr besorgt um McAfees Sicherheit und Wohlergehen" und hoffe, bald von ihm selbst oder einer verlässlichen Quelle die Nachricht zu erhalten, dass es ihm gut gehe. Die Behörden von Belize und Mexiko fordert Fitzgerald dazu auf, Stellung dazu zu nehmen, ob sie McAfeee derzeit in Gewahrsam haben.
Annika Kremer (g+) am Montag, 03.12.2012 11:57 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.