Bradley Manning
Mannings Verteidigung bemüht sich, eine Einstellung des Verfahrens gegen ihren Mandaten zu erwirken mit der Begründung, Manning sei in der Untersuchungshaft misshandelt worden und dies verletze sein Recht auf einen fairen Prozess. Anlässlich dieser Diskussion teilte die zuständige Militärrichterin, Colonel Denise Lind, am heutigen Sonntag mit, die Verhandlung gegen Manning würde verschoben und frühestens am 06. März 2013 - ein weiterer möglicher Termin wäre der 18. März 2013 - beginnen.
Text-Quellen: AP/Huffington Post The Guardian
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 02.12.2012 21:14 Uhr
Vielleicht bin ich ja jetzt etwas kleinlich, aber es gibt keine rechtmäßigen Misshandlungen. Diese sind immer unrechtmäßig. Naja in Dt. so im großen und ganzen, aber in Amerika? Folter ist doch auch "Misshandlung"? ...
Grund dafür sind offenbar die anhaltenden Debatten darüber, ob Manning in der Untersuchungshaft unrechtmäßig misshandelt wurde. Vielleicht bin ich ja jetzt etwas kleinlich, aber es gibt keine rechtmäßigen Misshandlungen. Diese sind immer unrechtmäßig. ...
Der Termin für die Kriegsgerichtsverhandlung gegen den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning wurde nach hinten verschoben. Statt wie ursprünglich geplant am 4. Februar 2013 soll Manning nun frühestens im März 2013 vor Gericht gestellt werden. Grund dafür sind offenbar die anhaltenden De ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.