Bradley Manning
Mannings Anwälte argumentieren, ihr Mandant könne nicht vor Gericht gestellt werden, da seine Haftbedingungen unzumutbar gewesen seien und dies sein Recht auf einen fairen Prozess einschränke.
Der gestrige Samstag war der fünfte Tag der aktuellen Anhörung. Im Mittelpunkt der Verhandlung standen die Ereignisse des 18. Januar 2011. An diesem Tag, so hörten die Anwesenden, sei Manning zusammengebrochen und habe geweint, nachdem er gestürzt sei, als die Gefängniswärter im Sportraum seine Fessel entfernten. Mannings Anwälte argumentierten, ihr Mandant sei an diesem Tag besonders verstört gewesen, da die Wärter ihn schikaniert hätten. Manning selbst hatte zuvor ausgesagt, dass seine Wärter an diesem Morgen verärgert gewirkt hätten und er deswegen nervös geworden sei.
Einer von Mannings damaligen Aufsehern, der damals beim Marine Corps aktive Lance Corporal Jonathan Cline, gab in seiner Zeugenaussage zu, dass das Militär-Personal in Quantico an diesem Tag verärgert über eine Pro-Manning-Demonstration am Vortag gewesen sei. Dieser hätte nämlich für Verkehrsbehinderungen auf der Militärbasis gesorgt und so die Abreise in den Feierabend für das Personal erschwert.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 02.12.2012 15:45 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.