Im offiziellen Blog McAfees heißt es: "Wir haben einen unbestätigten Bericht bekommen, wonach John McAfee an der Grenze von Belize und Mexiko gefasst worden ist." Weitere Informationen würden folgen, sobald sich etwas neues ergebe.
McAfee soll nach Angaben der Polizei zum Mordfall an seinem Nachbarn Gregory Faull befragt werden. McAfee flüchtete jedoch vor den Behörden. Auf seinem Blog und in mehreren Interviews verbreitete er eine Reihe von Verschwörungstheorien, denen zufolge die Polizei ihn töten wolle, da er "zu unbequem" sei.
Update 1 (02.12.2012, 17:43 Uhr):
McAfees offizielles Blog ist derzeit nicht erreichbar. Der Server antwortet auf Ping-Anfragen und die Domain wurde laut WHOIS-Abfrage nicht beschlagnahmt oder gesperrt; ein Versuch, die Seite mit dem Webbrowser aufzurufen, scheitert aber. Ob dies mit der berichteten Verhaftung McAfees zusammen hängt, ist bislang unklar.
Update 2 (02.12.2012, 21:02 Uhr):
Das Blog ist wieder normal erreichbar. Aktuelle Neuigkeiten über McAfees Verbleib gibt es dort aber bislang noch nicht.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 02.12.2012 17:43 Uhr
Das Update scheint schon wieder obsolet zu sein. Ich kann den Blog zumindest Problemlos erreichen. ...
Angeblich wurde John McAfee, Gründer des gleichnamigen IT-Sicherheitsunternehmens, nach mehreren Wochen auf der Flucht festgenommen. So zumindest lautet eine bisher unbestätigte Meldung, die am heutigen Samstag auf dem offiziellen Blog des exzentrischen Software-Pioniers veröffentlicht wurde. [url= ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.