Einem Bericht des Guardian zufolge gibt es eine Reihe von Offshore-Firmen auf den britischen Jungfraueninseln, die "Verbindungen zu militärischen oder Geheimdienst-Aktivitäten haben". So hat Gamma Group, ein Unternehmen, dass vielfach durch den Verkauf von Überwachungstechnologie an repressive Regimes negative Schlagzeilen machte, eine Tochterfirma auf den Jungfraueninseln, die "Gamma Group International Limited". Laut Guardian gehört Gamma dem Briten Louthean Nelson. Gamma-Sprecher Martin Muench dementierte eine Beteiligung an der Überwachungsfirma zunächst, räumte diese dann aber später ein. Gamma stellt unter anderem die Software "FinSpy" her, die zeitweise von der deutschen Bundesregierung auf eine Eignung als "Staatstrojaner" getestet wurde.
Neben Gamma sind es vor allem einige zwielichte Privatermittler und ähnliche Dienstleister, denen der Guardian und das ICIJ in ihrem Artikel die Nutzung von Briefkasten-Firmen auf den Jungfraueninseln nachweisen.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 29.11.2012 23:23 Uhr
Moral gegen Geld. Solche Typen denken nur an sich und bedenken nicht, dass es ihnen/Ihren Nachfahren selbst schadet. ...
Die britische Zeitung "The Guardian" und das "International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) recherchieren gemeinsam zum Thema Offshore-Firmen beziehungsweise Briefkasten-Firmen. Dabei deckten sie auf, dass auch Anbieter von Überwachungssoftware, darunter Gamma Group International, der ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.