Foto: Robert Scoble / Flickr (CC BY 2.0)
In der letzten Zeit hatte man bei der Firma mit dem farbigen Logo den Eindruck, dass sich alles nur noch um Google+ dreht. So hat das Unternehmen verlauten lassen, dass bald neue Dienste in die hauseigene Social Media Plattform integriert werden. Damit soll vor allem neuen Nutzern, die noch nicht von dem "Plus"-Angebot überzeugt sind, mögliche Zweifel genommen werden, denn die User-Zahlen stagnieren und wenn, dann steigen sie nur langsam. Mittlerweile hat der Dienst ein recht umfangreiches Programm und bietet über seine Kommunikationsplattform Audio- und Video-Chats, Cloud Working und noch so einiges mehr.
Mit der jetzt angekündigten Neuheit dürfen sich auch die GMail- und Google Drive User freuen, denn diesen möchte es das Unternehmen nun ermöglichen, Dateien von bis zu 10 GB über den Email-Dienst zu versenden und das könnte auch für viele andere ein Grund sein, den Mail-Anbieter zu wechseln. Es gilt jedoch zu beachten, dass die Dateien nicht als traditionelle Email-Anhänge versendet werden, weil es "nur" die Dateien betrifft, die sich direkt im eigenen Google Drive Speicher befinden. Genauere Angaben hierzu hat das Unternehmen noch nicht gemacht, es sieht jedoch so aus, dass die Dateien eher mit anderen über Gmail geteilt als wie bei einer regulären Email üblich versendet werden.
Prinzipiell ist es nämlich so, dass der Empfänger auch lange im Nachhinein jede Veränderung, die der Versender an der Datei eventuell noch vornimmt, mitbekommt. Dem muss man jedoch zugute halten, dass damit über Gmail der Versand einer Datenmenge möglich wird, die das 400-fache von dem ist, was über einen regulären Email-Angang möglich ist. Das bloße Teilen einer Datei ist aber nichts wirklich Innovatives. Derlei ähnliche Angebote kennt man auch von Sharing- und Speicheranbietern wie Dropbox oder Sparrow für Mac iOS. Ob sich der Dienst durchsetzt und vielleicht sogar neue Nutzer akquirieren kann, wird man in absehbarer Zeit sehen.
Bild-Quellen: Foto: Robert Scoble / Flickr (CC BY 2.0)
Text-Quellen: cnet.com
Tobias Raff (g+) am Mittwoch, 28.11.2012 18:18 Uhr
Das erinnert mich daran, dass früher Warez via Mail verteilt wurde,... Oder wie zu den Zeiten des GMX Mediacenters. Da wurde auch kräftig von Mediacenter A nach Mediacenter B verschoben. Dürfte hier das gleiche Prinzip sein. ...
Das erinnert mich daran, dass früher Warez via Mail verteilt wurde, nur waren das noch Modem bzw. ISDN- Zeiten und es waren deutlich kleinere Datenmengen, aber bei 10GB pro Mailanhang sind ja bald FullHD-Filme möglich.. :rolleyes: @Caarcrinolas: Eigentlich nicht. Es ist nur eine Sache der Konfigura ...
Komischer Usecase als ob ich eine 10GB Mail jemals verschicken würde..... Außerdem würde das implizieren das beide Gesprächsteilnehmer einen Gmail Account besitzen, was wiederrum nicht gegeben ist..... Da G+ die zentrale Anlaufstelle werden soll, war ja schon lange klar. Marketingpolitisch wird da ...
Google hat angekündigt, sein Angebot auszuweiten. So möchte es das Unternehmen den Usern seines Dienstes Google Drive ermöglichen, mit Hilfe von Gmail Anhänge von bis zu 10 GB zu versenden. Bereits vor kurzem hat Google mitgeteilt, in seinen Dienst Google+ weitere Dienste integrieren zu wollen, um n ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.