Windows 8: 40 Millionen Lizenzen gingen im ersten Monat über den Ladentisch
So soll das neue Microsoft-Betriebssystem mit seiner Touchscreen-freundlichen Oberfläche vor allem im mobilen Bereich die Konkurrenz zu Apple und Google antreten. Viele Desktopnutzer hatten sich bereits im Vorfeld über das neue Nutzerinterface beschwert. Auch der Funktionsumfang wurde teilweise verändert, so ist das Mediacenter mittlerweile eine eigentlich kostenpflichtige App. Bis Ende Januar gibt es das Windows Media Center für Windows 8 allerdings noch als kostenloses Upgrade.
Wie viele der Verkäufe auf die mit 14,99 Euro recht günstige Upgradeversion entfallen, verriet der Softwarehersteller bisher allerdings nicht. Bereits einige Wochen vor dem offiziellen Windows-8-Release konnten sich Käufer von Komplettrechnern und Laptops für die Windows-8-Upgrade-Aktion registrieren.
Text-Quellen: reuters
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 28.11.2012 16:01 Uhr
Ich finde Windows 8 sehr gut und ich möchte auch nicht wieder zurück wechseln. Ich muss auch sagen das es mit einem normalen PC besser zu bedienen ist als mit einem Touchscreen, ich habe da mal heute einige ausprobiert und mit der Maus bin ich schneller. Es gibt auch sehr viele schöne Laptops mit Wi ...
++++++++++ Breaking News ++++++++++ Aus offiziellen Quellen haben wir erfahren, dass in China ein Sack FoxCon-Steckverbinder umgefallen ist. Schuld an der Tragödie haben laut chinesischen Behörden zwei Mitarbeiter, die anstatt der vorgeschriebenen Menge 5 zusätzliche Steckverbinder in den Sack warf ...
Mit 40 Millionen verkauften Windows-8-Lizenzen im ersten Monat kann Microsoft den Verkaufserfolg von Windows 7 noch leicht überbieten. Die Verkaufszahlen seien solide, aber nicht spektakulär. Eine genaue Verteilung auf die einzelnen Windows-8-Versionen veröffentlichte Microsoft allerdings nicht. [u ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.