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Die Wau-Holland-Stiftung betreibt seit Jahren ein Spendenkonto für WikiLeaks. Dies brachte die Plattform zuletzt in Schwierigkeiten: zuerst wurde Ende 2010 das PayPal-Konto der Stiftung geschlossen, später drohten die Autoritäten, ihr die Gemeinnützigkeit abzuerkennen.
Nun aber habe man nach rund zweijährigen Verhandlungen einen "Deal" mit den deutschen Steuerbehörden erwirkt, schreibt WikiLeaks. Dem zufolge sei Gemeinnützigkeit der Wau-Holland-Stiftung für die Zukunft und rückwirkend für 2011, aber nicht für 2010 anerkannt worden.
Bürger von EU-Staaten können somit über die Wau-Holland-Stiftung an WikiLeaks spenden und dies steuerlich absetzen, so WikiLeaks. Die Aktivisten berufen sich auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs von 2009, die besagt, dass jeder EU-Mitgliedsstaat Steuerbefreiungen der anderen Mitgliedsstaaten akzeptieren muss.
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 28.11.2012 14:28 Uhr
Kauf lieber die Bild, das rentiert sich mehr für dich ...
Leaken die mal was neues damit sich das auch rentiert? ...
Spenden an die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks sind nun EU-weit steuerlich absetzbar. Das teilten die Verantwortlichen des Projekts in einer Presseerklärung vom heutigen Mittwoch mit. Der angegebene, steuerlich absetzbare Spenden-Weg funktioniert über die zuletzt unter Beschuss geratene Wau-Holla ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.