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Anlass für die Äußerungen des Aktivisten war eine heute veröffentlichte Vorab-Entscheidung der EU-Kommission. Diese erklärte, es sei unwahrscheinlich, dass die Unternehmen Visa Europe, MasterCard Europe und American Express Co mit ihrem Vorgehen gegen WikiLeaks Anti-Kartell-Vorschriften der EU verletzt hätten. Daher geht die EU-Kommission davon aus, dass die Vorwürfe WikiLeaks' keine weitere Untersuchung rechtfertigen. Vor einer endgültigen Entscheidung wollen die Verantwortlichen aber noch zusätzliches Beweismaterial sichten.
Assange, der von der ecuadorianischen Botschaft aus sprach, wo er seit Monaten Zuflucht sucht, sagte am heutigen Dienstag gegenüber Reportern, die Aktionen der Finanzdienstleister hätten WikiLeaks gezwungen, die Menge veröffentlichter Geheimdokumente zu reduzieren. Sie hätten 95% des Spendenaufkommens, das WikiLeaks sonst zu verzeichnen gehabt hätte, vernichtet und einen Schaden von mindestens 50 Millionen US-Dollar - umgerechnet knapp 39 Millionen Euro - angerichtet.
Ferner sagte Assange, MasterCard habe gegenüber der EU-Kommission zugegeben, man habe sich mit den Stäben der US-Politiker Joe Lieberman und Peter King unterhalten. Lieberman und King sind beide Mitglieder des "Homeland Security Committee" des US-Senats und gelten in Sicherheitsfragen als Hardliner. Assange sieht diese Aussagen nach eigenen Angaben als Beweis dafür an, dass "rechte Hardliner unter den US-Politikern direkt für die unrechtmäßige Bankenblockade gegen WikiLeaks verantwortlich sind."
Zu seinem Aufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft und seinen angeblichen gesundheitlichen Problemen wollte Assange nicht Stellung nehmen. Er erklärte, diese Themen seien "Off Topic". Anwesende Journalisten bemerkten, Assange habe keine äußeren Anzeichen einer angeschlagenen Gesundheit gezeigt.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 27.11.2012 23:53 Uhr
wer das geld kontrolliert... ...
Ah Geschichten aus der Gruft das wir ihn nicht vergessen... ...
WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange beschuldigt "rechte Hardliner" in der US-Politik, für die sogenannte Finanzblockade gegen WikiLeaks - also die Weigerung wichtiger Finanzdienstleister, mit dem Projekt zusammen zu arbeiten - verantwortlich zu sein. [url=http://www.gulli.com/news/20328-julian-as ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.