Bradley Manning
Die derzeitige Anhörung Mannings soll planmäßig bis zum kommenden Sonntag dauern. Als Termin für die geplante Kriegsgerichtsverhandlung ist nach wie vor der 4. Februar angesetzt.
Nachdem bereits eine Vielzahl von Zeugen befragt wurden, soll heute erstmals Manning selbst vor Gericht zu Wort kommen. Es ist anzunehmen, dass sowohl Manning-Unterstützer als auch diejenigen, die Manning am liebsten als Verräter verurteilt sehen wollen, der Zeugenaussage des Militäranalysten gespannt folgen werden. "Es ist ein sehr aussagekräftiger Moment. Bis jetzt haben wir über Bradley nur durch seine Familie und Anwälte etwas gehört, so dass es ein richtiger Einblick in seine Persönlichkeit sein wird, ihn das erste Mal für sich selbst sprechen zu hören," erklärte etwa Jeff Paterson vom "Bradley Manning Support Network, der aktivisten Unterstützer-Organisation für den mutmaßlichen Whistleblower.
Text-Quellen: The Guardian
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 27.11.2012 17:29 Uhr
Mach dir um seine körperliche und geistige Gesundheit mal keine Sorgen. Der wurde bestimmt mit den besten Drogen versorgt, die sich seine Regierung beschaffen kann. Rund um die Uhr psychiatrische Betreuung natürlich inklusive. Edit: Oh, sorry, Drogen? Ich meine natürlich Medikamente. Ist im Englisc ...
Ob der überhaupt noch was sagen kann? ...
Wahrscheinlich wird sich der mutmaßliche WikiLeaks-Informant Bradley Manning am Abend des heutigen Dienstag zum ersten Mal öffentlich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen äußern. Manning soll heute im Rahmen der derzeit stattfindenden gerichtlichen Anhörung als Zeuge vernommen werden. [url=http://w ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.