Bioshock
Es steht fest. Was bisher nur durch Spekulationen die Runde machte, wurde jetzt durch Levine bestätigt. Über Twitter ließ er verlauten, dass Teil Nummer 3 der Bioshock-Reihe keine Multiplayer-Spiele mehr zulässt. Der Name der Fortsetzung lautet "Infinite" (deutsch: endlos, unendlich) und sollte daher eigentlich das genaue Gegenteil vermuten lassen. Dennoch ist es zweifelsfrei so, dass das Game nur noch von jeweils einem Spieler gespielt werden kann. Das hat in der Game-Community etwas Verwirrung und Unverständnis ausgelöst, da erst der Vorgänger des neuen Spiels, Bioshock 2, die Mehrspieler-Funktion erstmalig beinhaltete.
Schon vor einiger Zeit gab es allerdings Spekulationen, dass es bei den Multiplayer-Features des neuen Bioshock-Spiels einige Veränderungen oder gar Beschränkungen geben wird. Genährt wurden diese durch Veränderungen im Entwicklerteam des Spieleproduzenten Irrational Games. Dass aber der Mehrspieler-Modus komplett desintegriert wird, damit haben wohl die wenigsten gerechnet. Es wird gemunkelt, dies könne auch damit zu tun haben, dass ein Multiplayer-Modus für story-basierte Spiele nicht wirklich funktioniert, da Spiele dieses Genres nur für Einzelspieler funktionieren.
Das Spiel selbst wird im Februar 2013 auf den Markt kommen und mit Spannung erwartet. Seit einiger Zeit kann man auf der offiziellen Seite von Irrational Games die Pre-Order aufgeben. Bioshock: Infinite versetzt den Spieler in die fliegende Stadt Columbia im Jahre 1912. Als Agent Booker DeWitt muss dieser ein Mädchen namens Elizabeth befreien, das dort seit seiner Kindheit eingesperrt ist, und mit ihm aus Columbia fliehen. Gigantische Zeppeline, die Hochgeschwindigkeits-Skylines der Stadt oder die Straßen- und Häuserschluchten selbst sind nur einige der Kampfgebiete. Diverse Waffen verschiedenster Art stehen dem Spieler ebenfalls zur Verfügung.
Bild-Quellen: unseen64.net (Screenshot)
Text-Quellen: twitter.com bioshockinfinite.com irrationalgames.com
Tobias Raff (g+) am Dienstag, 27.11.2012 17:42 Uhr
Wenn sie jetzt auch noch bei einer über Steam gekauften Kopie den Windows LIVE Dreck entfernen würde ich es mir sogar doch kaufen. Ich hab mir nach dem Kauf und Download von Bioshock 2 per Steam beinahe die Hand am Schreibtisch gebrochen, als ich beim Start aufgefordert wurde auch noch dieses misti ...
Kann ich mit leben. Lieber alle Ressourcen in einen genialen Singleplayer-Part stecken. Denn der war besonders bei Teil 1 mega-atmosphärisch. Mehr davon! ...
Was schon seit einiger Zeit per Gerücht im Umlauf war, hat sich jetzt bestätigt: Im dritten Bioshock-Spiel wird es keinen Multiplayer-Modus mehr geben. Der Schöpfer der Spielereihe, Ken Levine, hat nun entsprechende Vermutungen über Twitter bestätigt. [url=http://www.gulli.com/news/20322-bioshock-k ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.