Google Chrome (Logo)
Wie Google in seinem offiziellen "Chrome Releases"-Blog mitteilt, wurden mit dem Update auf Version 23.0.1271.91 zwei allgemeine Software-Fehler behoben. Einer davon sorgte dafür, dass bei einer bestimmten Lautsprecher-Konfiguration kein Ton von Flash-Inhalten ausgegeben wurde. Bei dem zweiten handelt es sich um einen Absturz des Renderers unter bestimmten Bedingungen auf Windows Server 2003.
Daneben wurden auch sechs Sicherheitslücken geschlossen. Zwei davon wurde von Google als "schwer", drei als "mittelschwer" und eine als "niedriges Risiko" eingestuft. Für zwei der Lücken zahlte Google im Rahmen seines "Bug Bounty"-Programms Belohnungen an die Entdecker aus. In einem Fall gab es 1000 US-Dollar (umgerechnet etwa 770 Euro) für "miaubiz" für die Entdeckung einer schweren Sicherheitslücke beim Einsatz von SVG-Filtern. Der Entdecker einer mittelschweren Schwachstelle bei Skia, Atte Kettunen vom Unternehmen OUSPG, erhielt immerhin 500 US-Dollar (rund 385 Euro).
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 27.11.2012 13:03 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.