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Kurz notiert:

Google Chrome: Update schließt sechs Sicherheitslücken

Google Chrome (Logo)

Google Chrome (Logo)

Vor rund drei Wochen wurde Version 23 des Webbrowsers Google Chrome veröffentlicht. Nun wird für diese ein Sicherheitsupdate verteilt, das sechs Sicherheitslücken - darunter zwei als schwer eingestufte - schließt und daneben auch einige nicht sicherheitsrelevante Software-Fehler behebt. Das Update wird zeitgleich für Windows, Mac OS X, Linux und die ChromeFrame-Plattform bereitgestellt.

Wie Google in seinem offiziellen "Chrome Releases"-Blog mitteilt, wurden mit dem Update auf Version 23.0.1271.91 zwei allgemeine Software-Fehler behoben. Einer davon sorgte dafür, dass bei einer bestimmten Lautsprecher-Konfiguration kein Ton von Flash-Inhalten ausgegeben wurde. Bei dem zweiten handelt es sich um einen Absturz des Renderers unter bestimmten Bedingungen auf Windows Server 2003.

Daneben wurden auch sechs Sicherheitslücken geschlossen. Zwei davon wurde von Google als "schwer", drei als "mittelschwer" und eine als "niedriges Risiko" eingestuft. Für zwei der Lücken zahlte Google im Rahmen seines "Bug Bounty"-Programms Belohnungen an die Entdecker aus. In einem Fall gab es 1000 US-Dollar (umgerechnet etwa 770 Euro) für "miaubiz" für die Entdeckung einer schweren Sicherheitslücke beim Einsatz von SVG-Filtern. Der Entdecker einer mittelschweren Schwachstelle bei Skia, Atte Kettunen vom Unternehmen OUSPG, erhielt immerhin 500 US-Dollar (rund 385 Euro).

Annika Kremer (g+) am Dienstag, 27.11.2012 13:03 Uhr

Tags: google sicherheitslücke google chrome webbrowser bug bounty

 
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