Steam Valve (Screenshots)
Am 25. November 2012 waren auf der Online-Spieleplattform in Spitzenzeiten genau 6.045.858 Spieler gleichzeitig online. Das ist neuer Rekord. Erst am Jahresanfang wurde die Marke von 5 Millionen erreicht, ein Ende ist nicht abzusehen. Online-Spiele erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und es gibt mittlerweile kaum ein neue erschienenes Spiel, das nicht auch einen Multiplayer-Modus hat oder gar ganz online stattfindet. Der einzige aber durchaus signifikante Unterschied zu dem Rekord vom Anfang dieses Jahres ist, dass für den gestrigen Höchststand kein einzelnes "sensationelles" Spiel verantwortlich war.
Im Gegenteil. Das Interesse der Spieler verteilte sich am Wochenende auf einige verschiedene Games. Auf Platz 1 bis 3 waren Dota 2, Football-Manager 2013 und der Classic-Shooter Counter-Strike, gefolgt von Team Fortress 2, CoD: Black Ops 2 Multiplayer und der Variation "Source" ebenfalls von Counter-Strike auf den Plätzen 4 bis 6. Als einziges Spiel übertraf Dota 2 weit die 100.000-Marke mit einem Peak von 166.753 Gamern, die gleichzeitig das Spiel online zockten. Dennoch hat der steile Anstieg auch seinen Grund. Es ist davon auszugehen, dass dafür die Herbst-Aktion von Valve hauptverantwortlich war, mit der bis einschließlich heute eine ganze Reihe aktueller und auch älterer Spiele mit einem dicken Preisnachlass zu haben sind.
Auch bei der von den Gamern verwendeten Hardware bringt eine monatliche Umfrage von Steam Interessantes zutage. So zeigte die neueste Umfrage vom Vormonat, dass Windows 7 64bit das unter den Spielern beliebteste Betriebssystem ist. Die meisten Anwender bevorzugen laut der Umfrage einen Arbeitsspeicher mit 4 GB und einen Intel Prozessor zwischen 2.3 und 2.69 Gigahertz. Auch die Intel HD Graphics 3000 favorisieren die meisten User. Da diese Konfigurationen auch schon seit längerem auf mobilen Geräten, wie beispielsweise auf Laptops, der mittleren Preiskategorie zu finden sind, wird auch aus finanzieller Sicht das Gaming für eine immer größere Masse an Mitspielern erschwinglich.
Bild-Quellen: steampowered.com (Screenshots)
Text-Quellen: pcgames.de steampowered.com
Tobias Raff (g+) am Montag, 26.11.2012 22:23 Uhr
Klugscheissmodus/an HD Graphics 3000 ist keine Graphikkarte sondern nur ein Graphikprozessor. Klugscheissmodus/aus Mein neuer Desktop-Rechner hat leider auch nur noch einen Graphikprozessor drinnen und keine gute alte Graphikkarte. Und meine NVidea GTX 560 Graphikkarte kann ich da auch nicht rei ...
Breaking News: Shodan hat einen Rekord aufgestellt. Erstmals hat der User des Gulli Boards 1246 Beiträge. Shodan dazu: "So viele Beiträge hatte ich noch nie zuvor. Ich hoffe aber meinen Rekord aber bald zu brechen indem ich noch mehr Beiträge schreibe." Ernsthaft ohne ve ...
Wundert mich eigentlich, dass es nur so wenige sind, für soviele Spiele wie es über Steam gibt... Die 6mio sind die Gesamtzahl der User die im Steam-Client online sind. Die 100.000 DOTA-Spieler sind die Spieler die gerade DOTA spielen. Erfaßt werden übrigens ...
6 millionen scheint mir auch wenig, sind wohl hauptsächlich hardcore gamer, die mehrere Titel kaufen. Allein LOL hat ja 40 millionen+ user und 'nen rekord von 7 millionen gleichzeitig online. Wenn dota2 erstmal released wird, wird es deutlich höhere Rekorde für steam geben.. *orakel* ...
Ich sehe es auch so "zwangs beliebt", mir aber lieber als der origin dreck von EA! Ich kauf Steam spiele eigentlich nur zu rabatt aktionen.. ansonsten kauf ich dann doch lieber das gute alte medium, ist in der regel sogar 10€ billiger! Naja Notebooks und Graka ist immer so ne sache, sollte man eher ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.