Foto: EvelynGiggles / Flickr (CC BY 2.0)
Es gab in der vergangenen Zeit viel Streit mit Apple, und so mancher davon wurde öffentlich auf dem Klageweg ausgetragen und auch entschieden. Dass dies nicht gerade die freundschaftliche Kooperation zweier Unternehmen fördert, dürfte klar sein, denn vor allem das Unternehmen aus Cupertino hatte in der letzten Zeit immer wieder Schritte unternommen, um seine Abhängigkeit von Samsung zu verringern. Nun berichtet das chinesische Wirtschaftsmagazin CHINA BUSINESS NEWS, dass die Südkoreaner keine Akkus mehr an Apple liefern werden. Ein logischer Schritt angesichts eines kaputten Verhältnisses beider Firmen, das in den letzten Jahren durch unzählige Patentstreitigkeiten wohl irreparabel beschädigt wurde.
Aber die Konkurrenz schläft nicht. So stehen bereits mit den Unternehmen Tianjin Lishen Battery und Amperex Technology zwei Nachfolger in den Startlöchern, die die Versorgung von Apple mit Akkus übernehmen wollen. Augenscheinlich ist es für Apple durchaus sinnvoll, sich von einer Abhängigkeit von Samsung weitestgehend zu befreien; dennoch ist Vorsicht geboten, denn Produzenten, die in der Lage sind, die Produkte in der von Apple geforderten Qualität herzustellen, sind rar. Bestätigt wurde das Ganze von beiden Unternehmen allerdings noch nicht, aber eben auch nicht dementiert. Kürzlichen Gerüchten, dass die Südkoreaner die Preise für Prozessoren, die sie an Apple liefern, um 20 Prozent angehoben haben und auch den Vertrag für iPad-Displays und andere Produkte beendeten, wurden jedoch Absagen erteilt.
Ob das Unternehmen mit dem Apfel-Logo wirklich den Lieferanten für seine Akkus wechselt, wird man bald genug wissen. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass Apple für solche Ereignisse stets vorgesorgt hatte und immer mehr als nur einen Lieferanten für so viele Produktionsteile wie möglich in der Hinterhand hatte. Das deutet jedoch vielmehr auf eine sinnvolle Wirtschaftsstrategie hin als auf mögliche "Vergeltungsmaßnahmen" für die langwierigen Auseinandersetzungen mit Samsung. Das südkoreanische Unternehmen hatte seinen amerikanischen Partner wiederholt der Patentverletzungen beschuldigt, sodass auch aus diesem Gesichtspunkt die Trennung Apples von Samsung, und umgekehrt, als der jeweils richtige Schritt erscheint.
Bild-Quellen: http://www.flickr.com/photos/evelynishere/6627562681/sizes/m/in/photostream/
Text-Quellen: electronista.com
Tobias Raff (g+) am Montag, 26.11.2012 11:48 Uhr
Im Gegenteil, ein iPad an den Exchange Server anzubinden war totale Scheiße. Mussten diverse Konfigurationen im Server selber geändert werden, das freut keinen Admin. Interessant. Bei mir war's nämlich genau umgekehrt. Die iPhones hatte ich in 30 Sekunden auf meinem E ...
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Es geht bei solchen Firmen weniger darum das sie durch Fonds oder Staatliche Zuwendungen stabilisiert werden. Sondern eher darum das sich aus solchen Aufkündigungen Dominoeffekte entwickeln die zum Wohle der Aktionäre die kleinen Zulieferer ausbaden dürfen. Denn eines ist klar, Samsung stellt das Ma ...
... Alles nach den News bis einschließlich Post #17 ist Rotze. .... also ist dein Beitrag der erste sinnvolle hier. recht anmaßend... Aber du hast schon recht, ist wieder mal OT ausgeartet. Wobei geht es nicht genau darum? Samsung gegen Apple? ...
@ locutus: Schau dir mal die größe der beiden Firmen an, schau dir an, was Regierungen für Banken und seit je her für andere (sogar kleinere Firmen) gemacht haben, wenn die in finanzieller Not waren. So etwas ist nur bei kleineren Firmen interessant, dort wo Regierungen die auch gerne mal pleite geh ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.