Buch Wien 2012
Die Buch Wien 2012, internationale Buchmesse und Lesefestwoche, wurde am Mittwoch eröffnet und läuft noch bis Sonntag, den 25. November. In Halle D der Messe Wien dreht sich alles um Literatur, Verlagswesen und Neuigkeiten auf dem Buchmarkt. Auch dem Bereich E-Books ist ein umfangreicher Teil der Veranstaltung gewidmet. Der Branche steht ein Strukturwandel bevor, dem wollen die Veranstalter Rechnung tragen, indem sie dem digitalen Medium einen entsprechenden Platz einräumen.
by Basistka@deviantart.com
Vom Preis her wird erwartet, dass E-Books, ohnehin etwas kostengünstiger als gedruckte Ausgaben angeboten, noch billiger werden, was den Anreiz zum Kauf erhöhen soll. Grundsätzlich hat der Vertrieb über Barsortimente und Online-Buchhandlungen zugenommen, weniger geworden ist der Direktvertrieb via Verlagswebseiten. Die Verlage setzen auf „sichere“ Partner, weshalb die Gefahr von Raubkopien zunehmend geringer eingeschätzt wird. Bei den Formaten dürften EPUB und Amazons AZW sehr zukunftsträchtig sein, PDF werden nicht so große Entwicklungschancen eingeräumt. Im deutschsprachigen Raum belief sich der Anteil der E-Books am Gesamtumsatz 2011 auf weniger als ein Prozent, er soll sich Schätzungen zufolge bis 2017 auf 3,8 Prozent vergrößern (das wären insgesamt 22 Millionen Euro).
Bild-Quellen: buchwien.at basistka@deviantart.com
Text-Quellen: derstandard.at buecher.at
Joan Z. am Freitag, 23.11.2012 10:23 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.