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Bislang sind die Autoren von Kreuz.net allerdings weiterhin unbekannt. Das Impressum der Seite verweist lediglich auf eine Anschrift, die behauptet, der Sitz des Portals sei in einem Vorort von Los Angeles lokalisiert. Vermutungen zufolge sollen drei der Verantwortlichen allerdings in Österreich wohnhaft sein. Wie das Mittagsjournal des Kultursenders Ö1 nun berichtet, nahmen die Behörden auch im deutschen Nachbarland entsprechend Ermittlungen gegen die Macher der Seite auf. Ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte, dass bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Volksverhetzung und Wiederbetätigung erstattet wurde.
Größtes Problem bei der Verfolgung der Beschuldigten dürfte es allerdings nach wie vor sein, die Identität der Autoren aufzudecken. Wie die Staatsanwaltschaft Berlin bereits herausgefunden haben will, könnten einige der Beteiligten in Österreich wohnhaft sein. Die Rede ist von zwei Pfarrern sowie einem Kirchlaien, die sich an den Publikationen der Seite beteiligt haben sollen. Namen der Verdächtigen wurden allerdings nicht genannt.
Kardinal Christoph Schönborn, der von Kreuz.net unter anderem bereits als „Homoporn-Kardinal“ beschimpft wurde erklärte derweil, dass er seit langem Vermutungen über die Urheber habe. Einer der Verdächtigten soll sogar Teil der Erzdiözese Wien sein.
Die deutsche Initiative „Stoppt Kreuz.net“ des Bruno Gmünder Verlags, nimmt derweil weiterhin Hinweise entgegen, die bei der Enttarnung der Seitenbetreiber dienlich sein könnten. Als Belohnung verspricht man sogar die Auszahlung von 23.000 Euro.
Bild-Quellen: kreuz
Text-Quellen: taz
Julian Wolf (g+) am Donnerstag, 22.11.2012 18:33 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.