Facebook wirbt mit Integration in Firefox
Der Open-Source Browser Firefox ist mittlerweile in Version 17 verfügbar. Während die vergangenen Updates die Feature-Palette des Programms nur bedingt erweiterten, stellt man den Nutzern nun eine vollständige Facebook-Integration vor. Nach einmaligem Einloggen informiert Firefox den Anwender über persönliche Nachrichten und andere Neuigkeiten, für die er ursprünglich Facebook.com hätte besuchen müssen. Durch die Aktualisierung sollen intensive Nutzer der sozialen Plattform folglich nicht mehr darauf angewiesen sein, immer wieder die Webseite aufrufen zu müssen.
Während die Funktionen für Facebook-Poweruser sicherlich nützlich sein dürften, sind nicht alle Nutzer des Programms von dem Update überzeugt. Unter anderem auf Twitter wird die Integration als „Schwachsinn“ oder „unnötig“ bezeichnet. Nicht zuletzt stehen auch datenschutzrechtliche Bedenken im Raum. Sich dieser Vorwürfe augenscheinlich bewusst, hat Mozilla die Facebook-Funktionen allerdings standardgemäß deaktiviert. Derzeit ist die Freischaltung des zusätzlichen Benachrichtigungsfeldes am rechten Ende der Statusleiste nur über eine Anpassung der Konfigurationsdatei möglich. Nach Eingabe des Befehls „about:conig“ müssen den beiden Variablen „social.active“ sowie „social.enabled“ der Wert „true“ zugewiesen werden.
Ferner wurde Firefox 17 als sogenanntes Extended Support Release (ESR) veröffentlicht. Damit ist diese Version auch für Firmen, die bisher noch Firefox 10 (ESR) benutzten, als Update eine Option. Seitdem Mozilla den Veröffentlichungszyklus des Projektes beschleunigte, waren viele Unternehmen unzufrieden, dass sie ständig Anpassung neuer Versionen anfertigen mussten. Die ESR-Versionen waren ein Kompromiss der Softwarefirma, die für das jeweilig letzte ESR-Release unabhängig von dessen Alter weiterhin Support anbietet.
Bild-Quellen: arstechnica
Text-Quellen: arstechnica
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 21.11.2012 16:47 Uhr
Facebook-Opfer :mad: ...
Unnötig. Selbst wenn es aktiviert wäre, ich deaktiviere das und geh selbst auf die Seite. FB hat nichts zu spionieren. Aus Ende. :o ...
Guck doch in den Quellcode. :) Was soll da an Facebook gehen? Der macht ein Frame auf mit der Facebook-Chatleiste. Hilfe, wie böse. :eek: ...
Weiss man schon Datenschutztechnisch was da so vereinbart ist wenn ich bei aktiviertem Addon andere Webseiten benutze? Was geht da alles an Facebook? :unknown: ...
...jedoch würde ich niemanden Chrome empfehlen... man kann sich auch gleich Google Spywre installieren 2008 waren diese Spyware anschuldigungen aktuell... welche nach wenigen Wochen von Google aus korrigiert wurden. Man muss diese Option nun selber aktivieren, ansonste ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.