Turtle Entertainment und der Deutsche SPIELEmuseum e. V. veranstalten 2013 die siebte Saison der Deutschen Schulmeisterschaft im Computerspielen. Unterstützt wird das Projekt vom Institut für Computerspiel – Spawnpoint (Erfurt), die dortigen Medienpädagogen fördern die Medienkompetenz und demonstrieren den sinnvollen Einsatz von Computerspielen im Unterricht. Anmelden können sich Schüler noch bis 31. Dezember, die Saison beginnt im Jänner 2013. Die beiden Spiele, die diesmal ausgewählt wurden, sind StarCraft 2 und League of Legends – Schüler und auch Lehrer, die sich gern mit diesen Spielen beschäftigen, sind herzlich eingeladen, sich zur Schulmeisterschaft anzumelden.
In einem Interview mit escene.de legt Adrian Weiß (Turtle Entertainment) dar, was die eSport Schulmeisterschaft charakterisiert und weshalb diese so wichtig ist. Es werden zwei Disziplinen angeboten, wobei StarCraft 2 im Modus 1 gegen 1, League of Legends im Modus 3 gegen 3 gespielt wird. Dass die Spielerzahl von fünf auf drei herabgesetzt wurde, hat damit zu tun, dass es relativ schwierig ist, gemeinsame Spieltermine festzulegen, was nun bei nur sechs Spielern sicher leichter sein wird. Ego-Shooter kommen bei der Schulmeisterschaft nicht zum Zug, da sie noch zu sehr im Zentrum der negativen Argumentation stehen, was Computerspiele im Allgemeinen betrifft. Grundsätzlich, so Weiß, habe sich die Diskussion über Computerspiele einigermaßen entspannt, diese hätten sich ebenso etablieren müssen wie andere Neuerungen. Die Schüler sollten ihre Umgebung, also auch ihre Lehrer, in ihre Teilnahme an der Schulmeisterschaft einbinden, dann würden auch Erwachsene oft „Feuer und Flamme“ für dieses Projekt sein.
Ziel der Veranstaltung ist es, den eSport in Deutschland weiterzuentwickeln. Hinter der interaktiven Betätigung stecken nämlich Faktoren, die nicht nur vordergründig zum Gewinnen eines Spieles erforderlich sind, sondern die auch im Berufsleben eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Interaktion und Taktik ebenso wie Kommunikation und Organisation. Den Anspruch auf gezielte Nachwuchsförderung für die ESL stellt die Schulmeisterschaft nicht; wer jedoch durch den Wettbewerb herausfindet, dass er in der ESL gut aufgehoben wäre, für den ist sie eine Chance, einzusteigen.
Text-Quellen: iamgamer.de escene.de
Joan Z. am Mittwoch, 21.11.2012 13:19 Uhr
Mir sind die 5 bezahlten Deppen doch egal, was mich stört ist, das sich dann wegen diesen 5 Deppen, ca 10.0000 Idioten hoffnungen machen, durchs zocken reich zu werden, und sich dann selbst alle für die bessten halten --> Community im Arsch --> Spielspaß bei vielen Spielen im ...
von welchem "Arschloch Verhalten" welcher "Pro Krüppel" sprichst du? Ich würde an deiner Stelle mal auf deine Wortwahl achten. Ich lese aus deinem Beitrag: - Du bist in einem unreifen Alter - du beschimpfst pauschal Leute - du bist stark gefrustet (wer weis wegen was...) - du nimmst Zocken zu ern ...
Was ein "echter" Pro Gamer ist, ist mir absolut scheiß egal. Wer lesen kann, der hätte erkannt, das es mir darum geht, was es aus den Communitys macht, also aus den Spielern, mit denen man zB in LoL usw. ständig "miteinander" spielt. Mir sind die 5 bezahlten Deppen doch egal, was mich stört ist, da ...
mmhh, abgezogen werde ich nicht, dagegen spricht meine Statistik, die besser ist, als die des durchschnittlichen "Pro Gamers". ... vielleicht informierst du dich erstmal genau was denn ein ProGamer ist, dann reden wir weiter, oder vielleicht auch besser nicht. Mich w ...
Herzlichen Glückwunsch, du bist alles das was du selbst verabscheust, ein Idiot, der mit Scheuklappen durchs Internet wütet und alles was er nicht für gut befindet niedermacht. Herzlichen Glückwunsch, genauso ein Idiot zu sein, wie ich ihn beschrieben hab, da du ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.