AMD: Radeon HD 7870 bald in zwei Versionen im Handel
So hat die Club 3D Radeon HD 7870 "Jokercard" mehr Streamprozessoren und schnelleren Speicher. Der GPU Takt fällt im Gegenzug etwas geringer aus, kann jedoch dank Powertune Boost Modus leicht angehoben werden. Insgesamt sollte die neue Version der Radeon HD 7870 etwas schneller arbeiten als die bisher bekannte.
Im Gegensatz zu einer Radeon HD 7950 fehlen der Karte einige Streamprozessoren, etwas Takt und dank das teildeaktivierten Speicherinterfaces auch einiges an Speicherbandbreite. So besitzt die Radeon HD 7870 "Jokercard" laut Hersteller Club 3D 1536 Shadereinheiten, 925 MHz GPU Takt (975 MHz im Boost Modus) und ein 256 Bit Speicherinterface. Der 2 GB große GDDR5 Speicher taktet zudem mit 6 GHz effektiv etwas schneller als bei einer normalen Radeon HD 7870, welche mit 4,8 GHz effektivem Speichertakt auskommen muss. Angaben zum Stromverbrauch der Karte fehlen bisher. Sie besitzt jedoch zwei 6 Pin PCIe Zusatzstecker, was einen maximalen Verbrauch von 225 Watt erlauben würde.
Es ist wahrscheinlich, dass auch andere Hersteller in den nächsten Wochen mit solchen Karten auf den Markt kommen werden. Die Preise sollten circa auf einem Level mit aktuellen Radeon HD 7870 Modellen liegen. Wirklich Raum für einen höheren Preis gibt es ohnehin nicht. So kostet eine Radeon HD 7950 im Schnitt aktuell nur circa 50 Euro Aufpreis. Um die beiden Modelle unterscheiden zu können, muss man jedoch schon zweimal hinsehen. Im Handel soll die Karte bereits ab kommendem Dienstag, also dem 27 November, zu finden sein. Die Preise sollten anfangs wohl knapp oberhalb von 200 Euro liegen.
Text-Quellen: club-3d
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 21.11.2012 12:00 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.