Dominieren den Smartphone-Markt: Samsung und Apple
Gemeinsam kontrollieren die beiden Streithähne gut 46 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes. Besonders Samsung konnte seine Vorherrschaft nochmals ausbauen: Knapp 98 Millionen Mobiltelefone (klassische Handys eingeschlossen) des koreanischen Konzerns wanderten im dritten Quartal über den Ladentisch, und damit nochmals gut 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Angesichts dieser Zahlen wird auch deutlich, dass Apples juristische Angriffe keine größere Wirkung auf Samsung zu haben scheinen.
Im Jahresvergleich dagegen ist Apple der große Gewinner: Rund 23,5 Millionen iPhones haben die Mannen aus Cupertino im dritten Quartal 2012 verkauft, ein sattes Plus von 41 Prozent. Dabei scheinen sich die Nutzer auch von Apples Preispolitik nicht abschrecken zu lassen - zumindest können Gutscheine von großen Online-Händlern, wie z.B. Amazon- oder Conrad-Gutscheine, die Preise in erträgliche Regionen senken. Wesentlich weniger beeindruckend ist dagegen die Entwicklung bei Nokia: Zwar konnten die Finnen immer noch eine ordentliche Zahl an Handys an den Mann bringen, der Absatz brach jedoch um bedenkliche 22 Prozent ein.
Im Duell der Betriebssysteme sind die Rollen noch klarer verteilt: Mittlerweile arbeiten 72 Prozent der in Q3 verkauften Smartphones mit Android, gefolgt von iOS mit knapp 14 Prozent. Beinahe erschreckend muten die überschaubaren 2,4 Prozent Marktanteil an, die Microsoft mit seinen mobilen Windows-Varianten vorweisen kann – sogar Samsungs Nischen-System Bada und Nokias angegrautes Symbian halten noch größere Marktanteile.
Bild-Quellen: apple.com samsung.com
Text-Quellen: gartner.com
Peter Lindner am Dienstag, 20.11.2012 09:33 Uhr
Waren die WinMobile Geräte nicht bei den Geschäftsleuten beliebt? Ich hatte auch eins von HTC kannte aber niemanden, der sonst mit WinMob. War damals echt begeistert davon, leider hat mich damals Android bei den neuen Handys mehr überzeugt und das neue WinPhone hat noch ne Weil ...
Ich hab selbst mein erstes Smartphone damals bekommen, das Galaxy S1, eigentlich ein Top-Handy und mit dem Iphone konnte ich nie etwas anfangen, da es mir zu altbacken schien. Jetzt hab ich ein Galaxy Nexus und verkaufe es widerrum, da ich einfach vom neuen Windows Phone ...
Was für einen Marktanteil hatte denn MS mit windows mobile bevor es Android und Apple Smartphones gab? Damals waren die doch auch nicht so verbreitet, oder? Ich hatte mal so ein Gerät und kannte etwa 3 Personen die auch Windows Mobile Geräte hatten, mehr waren das aber ...
Was für einen Marktanteil hatte denn MS mit windows mobile bevor es Android und Apple Smartphones gab? Damals waren die doch auch nicht so verbreitet, oder? Ich hatte mal so ein Gerät und kannte etwa 3 Personen die auch Windows Mobile Geräte hatten, mehr waren das aber nicht. ...
Ich verstehe nicht, warum der hochwertigen Verarbeitung und dem tollen Design von Nokia so wenig Beachtung geschenkt wird. Diese Aspekte werden sicherlich nicht vernachlässigt bei diesem Gerät. Mich persönlich "schreckt" nur das OS ab. Google weiß eh schon alle ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.