Apple
Apple gibt jedoch eine Deadline. Am 14. Dezember wird der Messenger-Dienst für die Mac-OSX-Version "Lion" komplett abgeschaltet. Das Programm ermöglichte den Austausch von Nachrichten zwischen iMacs, iPhones und iPads und war außerhalb des neuesten Betriebssystems von Apple immer eine Betaversion. Die "reguläre" Version der Messenger-Software findet sich ausschließlich in der aktuellen OSX-Version "Mountain Lion" und auf diese müssen Apple-User nun umsteigen, sofern sie den Dienst weiterhin nutzen wollen. Der Nachfolger von iChat erlaubt es, Textnachrichten auszutauschen sowie Audio- und Videochats durchzuführen. Sogar Apples Facetime-Videochat unterstützt das Programm und auch externe Chatprotokolle, wie zum Beispiel Jabber (XMPP) oder Google Talk. Wie der Systemstatus-Seite von Apple zu entnehmen war, funktionierte der Dienst letzten Sonntag über mehrere Stunden nicht.
Das Unternehmen aus Cupertino hatte seine Kunden jedoch vorab über die nun kommende Abschaltung informiert. In einer Email wies Apple darauf hin, dass die Betaphase nun abläuft und gab zudem die Empfehlung auf das neue OS "Mountain Lion" umzusteigen. "Mountain Lion" kann über den App Store runtergeladen werden und kostet circa 16,- Euro. Es gibt die reguläre Variante und die Server-Variante, die dann nochmals 16,- Euro zusätzlich kostet. Unternehmen, die mit Apple arbeiten, erhalten Mehrfachlizenzen. Dennoch unterstützen nicht alle Macs "Mountain Lion", auch wenn diese sogar noch mit dem Vorgänger "Lion" problemlos liefen. Die Voraussetzungen für die Hardware sind dabei ziemlich unterschiedlich. Ein regulärer iMac darf dabei noch der Generation Mitte 2007 entstammen. Bei einem iMac Mini sollte das Modell mindestens aus dem Jahr 2009 sein.
Warum auf älteren Rechnern von Apple Mountain Lion nicht läuft, erklärt das Unternehmen nicht. Gerüchten zufolge hat dies aber mit den unterschiedlichen Grafiklösungen in den Rechnern zu tun. Während nämlich einige ältere Macs 32-Bit-Grafiktreiber nutzen, werden diese von OX 10.8 Mountain Lion nicht mehr unterstützt. Wer wissen möchte, ob sein Rechner das aktuellste Betriebssystem von Apple unterstützt, kann sich auf der Seite von ArsTechnica informieren.
Bild-Quellen: tomsec.de
Text-Quellen: apple.com Ars Technica
Tobias Raff (g+) am Montag, 19.11.2012 19:46 Uhr
die sollten sich an Michaelsoft ein beispiel nehemen die supporten ihr xp wenn auch ungern, seit über 10 Jahren Genau, darum gab es auch schon DX 10 nur noch für Vista... :rolleyes: Ich mag Apple absolut nicht, aber Kritik sollte immernoch der Wahrheit entsprech ...
Um den unvollständigen News-Beitrag mal zu erweitern: Ein OSX-Client für iMessage wurde gleichzeitig mit und für Mountain Lion angekündigt. Zeitgleich hat Apple eine Beta-Version von iMessage für Lion veröffentlicht, mit dem Hinweis, dass deren Lauffähigkeit bis zum Release von 10.8 beschränkt ist. ...
die sollten sich an Michaelsoft ein beispiel nehemen die supporten ihr xp wenn auch ungern, seit über 10 Jahren! ...
Frägt man sich echt, wieso sich das so viele Leute gefallen lassen .... Eventuell sollte man Apple Kunden mal generell eine MPU vorbeischicken. Auch witzig ist, das Windows wegen dem dem IE verklagt wird, während Apple schalten und walten darf wie es will...... ...
"Abwärtskompatibilität" ist Apple ein Fremdwort und wird gefürchtet wie die Katze das Wasser. Ich bin froh das ich mir noch nie etwas von dem Verein gekauft hab und Apple bleibt somit weiterhin ein absolutes "No-Go" ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.