Bild: justinbaeder / Flickr (CC BY 2.0)
Dieses Spiel wird die Lebensdauer der Konsole möglicherweise um einiges verlängern. Das Augmented-Reality-Game "Wonderbook" ist mit seinem langlebigen Spielprinzip und der Möglichkeit unzählige Erweiterungen zukünftig darin zu integrieren, praktisch unendlich erweiterbar. Zauberer können sich an dem Spiel erfreuen, sofern sie zusätzlich zur Playstation 3 einen Move-Controller und ein Playstation-Eye besitzt. Mit dem Buch und der Software kann man dann spannende AR-Stories erleben und in die Zauberwelt eintauchen. Das Buch ist das erste einer ganzen Reihe, die zukünftig erscheinen werden, und hat den Titel "Buch der Zaubersprüche". Darin erreicht man als Spieler "Hogwarts", die Schule der Zauberer, wählt eines der Magier-Häuser aus und lernt Zaubersprüche.
Wo das Spiel seine Zielgruppe hat, dürfte klar sein. Für Hardcore-Spieler ist es sicher nichts. "Wonderbook" ist ausschließlich für junge Spieler ausgelegt, die entweder allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie ihren Spaß haben wollen. Die Schwierigkeitsgrade liegen daher auf beinahe unterstem Level, die Herausforderungen sind sehr leicht zu bewältigen und auch die Abschluss-Prüfungen, die am Ende jedes Kapitels kommen, sind kein Problem. Bei Spieletestern förderte dies einige Kritik zutage, da die AR-Technik an sich eine faszinierende Möglichkeit ist, Games und Anwendungen auf ganz neue Level zu heben. "Wonderbook" sei aber, zumindest was das erste jetzt erschienene Spiel und sein Buch betreffe, viel zu simpel.
So bezeichnet CHIP online das Spiel eher als "Machbarkeitsstudie", die Ansätze zeigt, was mit Augmented-Reality alles umsetzbar sei und was man von den Spieleentwicklern noch erwarten könne. Quasi ein Spiel also, das die Vorfreude auf die Games, die die AR-Technik richtig nutzen oder möglicherweise sogar ausreizen, steigern soll. Ob das ein Kaufargument für viele Kunden ist, wird von den Experten bezweifelt. Aber wer es einmal testen will, kann dies mit moderaten Kosten tun. Das Spiel inklusive des AR-Buchs kostet 35,- Euro, sofern man den Move-Controller und die Kamera schon hat. Ist dies nicht der Fall, muss man dann aber den doppelten Betrag auf den Ladentisch legen.
Bild-Quellen: Bild: justinbaeder / Flickr (CC BY 2.0)
Text-Quellen: CHIP online
Tobias Raff (g+) am Sonntag, 18.11.2012 22:40 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.