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Ursprünglich sollte "Lunar Lander" 2019 auf dem Erdtrabanten landen und dort wissenschaftliche Erkenntnisse sammeln (gulli:News berichtete). Nun aber zeichnet sich ab: die Mission wird ausfallen, weil die nötigen Gelder fehlen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel Online" unter Berufung auf Peter Hintze (CDU), den Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt.
"Deutschland hätte das Projekt gern umgesetzt", so Hinze laut Spiegel Online. Seiner Aussage zufolge sei Deutschland bereit gewesen, sich mit 45 Prozent der Kosten zu beteiligen. Doch nur acht Esa-Staaten hätten das Projekt unterstützt: "Die ganz Großen waren nicht dabei." So seien beispielsweise Frankreich, Großbritannien und Italien nicht bereit gewesen, einen finanziellen Beitrag zu dem Projekt zu leisten.
Viele Wissenschaftler zeigten sich von dem Aus des Projektes enttäuscht. Sie hatten sich von "Lunar Lander" interessante neue Erkenntnisse über die Geologie des Mondes und die Entstehung des Sonnensystems erhofft.
Text-Quellen: Spiegel Online
Annika Kremer (g+) am Freitag, 16.11.2012 18:12 Uhr
Auch wenn mal wohl kein großer Utopist sein muß, um zu erkennen, das die Zukunft der Menschheit in den nächsten Jahrhunderten nur in der Besiedlung anderer Planeten liegen kann; aber in dem hier vorliegenden Fall ist es gerade für die EU Staaten sicherlich wichtiger, ihre maroden Finanzsysteme und b ...
Die hätten halt auf dem Mond einen Bahnhof oder Flughafen planen sollen, Geldmäßig wären wir dann schon mindestens 10 mal dort gewesen. p n ...
Ist wirklich ne verdammte Schande. Auf der anderen Seite muss ich es ja nicht bezahlen und wenn das bei vielen Staaten finanziell nicht drin ist, ist es nicht drin. Trotzdem wäre es toll gewesen und vielleicht klappt es ja in ein paar Jahren. ...
Die Marslandung ist dem feinen Herrn also zu weit weg? Kompromissvorschlag: wir landen auf Phobos oder Deimos. ...
Phantastisch... Die Völker der Welt lassen sich von einem durch Menschenhand geschaffenen (und durch selbige auch wieder abschaffbaren) System an der Nase herumführen, es gibt absichtlich erzeugte Hungerkatastrophen und Kriege, aber dafür wissen wir dann, woraus die Fürze von Mond-/ und Marsmännchen ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.