Bradley Manning
Manning, der sich kürzlich zu einem teilweisen Schuldeingeständnis bereit erklärte (gulli:News berichtete), verdiene Gnade statt einer harten Strafe, heißt es in dem Brief, der am 3. Dezember in dem Magazin "The Nation" veröffentlicht werden soll. Der Militäranalyst habe zur Aufdeckung von Verbrechen der US-Armee beigetragen, was verdienstvoll sei und honoriert werden solle.
Der offene Brief ist nur ein weiterer Punkt in einer langen Reihe von Aktionen teils prominenter Unterstützer, die sich für Manning einsetzen. Derzeit läuft sogar eine Kampagne, die sich dafür einsetzt, dass Manning der Friedensnobelpreis verliehen werden soll.
Text-Quellen: dapd
Annika Kremer (g+) am Freitag, 16.11.2012 12:00 Uhr
Schade, dass das zu viel erwartet von Obama ist. ...
Zuerst dachte ich Obama setzt sich persönlich ein. Der hebt sich seinen Friedensnobelpreisbonus bestimmt für etwas wichtigeres auf. Ich bin schon gespannt wofür. :coffee: ...
als ob man ihn begnadigen würde... Da wird schön ein exempel statuiert damit andere amerikanische bürger nicht auf die gleiche idee kommen... ...
Hat er alle mal mehr verdient als Obama, dem ich den fake Nobelpreis gleich aberkennen würde für die magere scheiße die er abgeliefert hat in seiner Amtszeit (effektiv garnichts zum thema "frieden"). Da würde ich dahinter stehen, den das erwartet man einfach, das "echte" greifbare Missstände auch ...
Die drei Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, Mairead Maguire und Adolfo Pérez Esquivel setzen sich öffentlich für den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning ein. Manning sei ein mutiger Informant, der Verbrechen in Afghanistan und im Irak aufgedeckt habe, schreiben die Nobelpreisträge ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.