Die nun verkaufte Enigma wurde 1941 gebaut. Es handelt sich um die Version mit drei Walzen, die insbesondere beim Heer Verwendung fand. Ein Sprecher des Auktionshauses sagte, Enigma-Chiffriermaschinen würden nur selten zum Verkauf geboten. Das nun verkaufte Exemplar sei außerdem "funktionsfähig, komplett unberührt und unrestauriert". Viele Enigmas seien nach Ende des Zweiten Weltkriegs von den Alliierten als Souvenir mitgenommen worden. Diese seien häufig unsachgemäß repariert oder modifiziert worden oder es seien Teile verschiedener Maschinen kombiniert worden. Bei der nun verkauften Engima tragen dagegen alle Teile dieselbe Seriennummer.
Text-Quellen: The Inquirer
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 15.11.2012 13:04 Uhr
Dem Papst seine getragenen Unterhosen gehen bestimmt auch für 100K weg. Enigma ist aber wenigstens ein Stück Geschichte und durchaus ein Sammlerstück... ...
Zum verhökern oder zum rumspielen?:D Zum rumspielen sollte das hier reichen... Coole Sache. Ich will auch eine.. Für die Glasvitrine.. Aber ich denke nicht, dass ich so viel Geld dafür ausgeben würde ...
Zum verhökern oder zum rumspielen?:D Zum rumspielen sollte das hier reichen... ...
Wow nettes sümmchen :D Ich will auch eine haben:( ...
Eine deutsche Enigma-Chiffriermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am gestrigen Mittwoch auf einer Auktion in England für 85.250 britische Pfund - umgerechnet knapp 106.000 Euro - verkauft. Dies liegt deutlich über dem zuvor vermuteten Erlös von 40.000 bis 60.000 Pfund. [url=http://www.gulli.co ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.