McAfee hatte gegenüber dem US-Technologiemagazin "Wired" erklärt, er glaube, die Polizei wolle ihm den Mord an seinem Nachbarn Gregory Faull anhängen. Sein Leben sei in Gefahr, weil er gewissen Personen, darunter auch dem Premierminister, zu unbequem geworden sei (gulli:News berichtete). Diese Äußerungen kommentierte Barrow nun folgendermaßen: "Ich möchte nicht unfreundlich sein, aber er scheint extrem paranoid zu sein - ich würde so weit gehen, übergeschnappt zu sagen. Er sollte sich zusammennehmen und unsere Gesetze respektieren und sich aufmachen und mit der Polizei reden."
Barrow bezeichnete McAfees Äußerungen außerdem als "Unsinn" und sagte, die Medienaufmerksamkeit, die dieser errege, sei der beste Schutz für ihn.
McAfee ist nach wie vor untergetaucht. Er berichtete gegenüber Wired, er habe sein Aussehen verändert, indem er sich Haare, Augenbrauen und Bart gefärbt habe.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 15.11.2012 11:47 Uhr
Womöglich hat der Mann wirklich Psychosen bzw leidet an einer schizophrenen Erkankrung. ...
Gab es da nicht schon immer einen Zusammenhang zwischen jenen, die sich intensiv mit (ihrer eignen) Sicherheit beschäftigt haben und paranoiden Erkrankungen? Ich meine da mal was gelesen zu haben. Aber im Zweifel gilt natürlich: "Nur weil man micht paranoid nennt, heißt das nicht, dass ich nicht ...
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Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.