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In der Mitschrift ist zu lesen, dass das Teilen von Inhalten ausschließlich auf Google+ geschehen soll. Möglicherweise geht Google sogar soweit, dass auch mit anderen Personen geführte Email-Korrespondenzen auf dem jeweiligen Profil des Nutzers erscheinen. Konkret angekündigt hat Horowitz bereits die Integration von Kommunikations-Diensten wie Google Talk, Voice, Messenger und Hangouts. Der Produktmanager sieht sich gegenüber der Konkurrenz klar im Vorteil, weil das Unternehmen als einziges nicht darauf angewiesen sei, Werbung in die sozialen Interaktionen der User einzublenden, und dies auch 2013 nicht geschehen werde. Google habe für Werbung andere Optionen, daher komme Google+ hierfür nicht in Frage.
Leider lässt aber die Google+-API weiter auf sich warten. Horowitz machte zwar deutlich, dass eine API eingeführt wird, ließ aber auch einen etwaigen Zeitpunkt völlig offen. Daran, dass Google+ auch zukünftig keine externen Clients zulassen werde, ließ er keinen Zweifel, willigte jedoch darin ein, dass Nutzer mit der API jederzeit Informationen bekommen sollen, welche Inhalte mit wem in ihrem Namen geteilt werden.
Google hat aber zudem ebenfalls seine Unternehmenskunden im Visier. Für diese will das Unternehmen seine Angebote verbessern und auch Google+ mit einbeziehen. "Insgesamt", so Horowitz, "liegt Google weit über den Erwartungen." Konkrete Zahlen wollte er nicht nennen, es sei aber massiv Spielraum nach oben offen, da man erst 20 Prozent der Pläne für Google+ umgesetzt habe und vieles in 2013 in Angriff nehmen wolle. Zwar hat Google+ einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Da der Google+-Dienst aber nach wie vor auf den unteren Rängen der Beliebtheitsskala von sozialen Netzwerken liegt, wird sich nächstes Jahr zeigen, ob sich das Unternehmen endlich mit seinen Konkurrenten messen kann.
Bild-Quellen: CC BY 2.0 IVANPW
Text-Quellen: dutchcowboys.nl
Tobias Raff (g+) am Montag, 12.11.2012 19:21 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.