Microsofts neues Tablet
Momentan sind viele Tablets auf dem Markt. Wie findet man das Gerät, das den individuellen Anforderungen entspricht? Worauf sollte man beim Kauf achten? TZ online und Süddeutsche.de haben die erhältlichen Tablet-PCs genauer unter die Lupe genommen und im Test verglichen. Es stellt sich heraus, dass es nicht nur auf bloße Fakten wie RAM und CPU ankommt, wieviel ein solches Gerät wirklich taugt.
Zunächst gilt es, sich für ein Betriebssystem zu entscheiden. Apples iOS ist mit seiner „minimalistischen Benutzeroberfläche“ gut geeignet für jene Nutzer, die sich nicht lange mit Technik auseinandersetzen möchten, sondern einfach durchstarten wollen. Googles System Android bietet „mehr Flexibilität“, die Geräte sind „bei vergleichbarer Ausstattung“ oftmals günstiger in der Anschaffung. Von der Benutzerfreundlichkeit her sind sie „auf einem Niveau“ mit jenen, deren Betriebssystem von Microsoft stammt, aktuell Windows 8 oder Windows RT. Letzteres wird noch etwas Zeit brauchen, um sich zu etablieren, da auf Geräten mit Windows RT speziell darauf abgestimmte Apps laufen, „von denen es erst wenige gibt“; Windows 8-Tablets sind dagegen durchaus dafür geeignet, das herkömmliche „Notebook zu ersetzen“. Für Windows-Geräte werden nämlich sogenannte Keyboard-Docks angeboten, das sind Tastaturen, welche angesteckt werden und oft mit einem integrierten Zusatzakku ausgestattet sind und mittels Scharnier in Verbindung mit dem Tablet ein „Quasi-Notebook“ bilden. iOS- und Android-Geräte sind dagegen mit Tastatur-Schutzhüllen erweiterbar, welche aufgestellt werden und per Bluetooth oder USB mit dem Tablet in Verbindung stehen. Nun ist es so, dass auf dem Tablet normalerweise nicht viel getippt wird, doch ist es gut, die Möglichkeit dazu zu haben.
Die weiteste Verbreitung finden 7- und 10- Zoll-Geräte, darüber hinaus größere mit 12 Zoll Displaygröße. Das iPad hat Konkurrenz bekommen, wobei das auch preislich bedingt sein dürfte. Schließlich findet man, so die Süddeutsche, „schon ordentliche 7-Zoll-Tablets“ um etwa 200 Euro; das neue iPad mini kostet mit einer Speicherkapazität von 32 GB (diese Größe wird als „meist ideal“ definiert) schon 429 Euro. Dafür wiegt es nur 308 Gramm, was weniger ist als der Durchschnitt der 7-Zöller mit 350 Gramm. Das iPad 4, das eine höhere Bildschirmauflösung bietet, ist mit 9,7 Zoll 652 Gramm schwer und kostet 599 Euro (32 GB-Version). Die Bildschirmqualität, also „Farbe, Helligkeit, Schärfe und Blickwinkel“ ist etwas, was man schon vor dem Kauf im Geschäft testen kann. Worauf man ebenfalls vor dem Kauf achten kann, ist die Erweiterbarkeit des Speichers mittels SD-Karte und – für Konsumenten, die mit USB-Speichermedien arbeiten möchten – das Vorhandensein eines Host-USB-Anschlusses (nicht nur Client-USB-Anschluss). Bei der Akkulaufzeit reicht die Bandbreite von drei bis zehn Stunden; dieser Faktor ist leider nicht im Geschäft zu überprüfen.
Was man jedoch definitiv sagen kann, ist, dass bei Billigmodellen an Akkulaufzeit, Display und sonstigen Komponenten gespart werde. So ist bei solchen Modellen die Auflösung gering, es wird oft wenig Übersicht geboten, das bedeutet, es muss viel gescrollt und gezoomt werden, und die Arbeitsvorgänge gehen nicht so flüssig vonstatten, wie sie könnten („es ruckelt öfter mal“).
Bild-Quellen: gulli.com
Text-Quellen: sueddeutsche.de tz-online.de
Joan Z. am Montag, 12.11.2012 12:00 Uhr
Ich hab ein Netbook und ein Tablet, nutze beide im Wohnzimmer abwechselnd, also ich möchte es nicht mehr hergeben. Für kurz mal Mail checken ist es ideal und der Akku hält wesentlich länger als beim Netbook. Für Musik im anderen Zimmer über Shoutcast zu hören ist es auch ideal, allerdings mit ein ...
Ich brauche keine Tablets mehr, mit denen man außer surfen eh nichts machen kann und keine schweren Notebooks, das Ultrabook passt perfekt, daran wird sich auch mit einem Surface nichts ändern. Das ist der BESTE Beitrag den ich zu den Tablets je gelesen habe! Je ...
Laden per USB geht doch, halt nicht mit normalem USB Kabel, aber es geht. Find es aber auch blöd das die da immer so blöde Anschlüsse dran machen. Aber ich lass das Kabel eh an dem USB Netzteil, weil es darüber schneller ladet als am PC. Zu dem Ipad Kommentar, also ich kauf mir lieber ein Androi ...
Mein Nexus 7 ist für mich nahezu perfekt. Gibt nichts besseres, als aufm Sofa rumzulümmeln, und Youtube-Videos in HD zum großen LED-TV zu beamen. :T - Netbook/Laptop ist zu schwer - Ipad/Nexus10 zu groß - Ipad Mini zu schlechtes Display ...
Was ein gutes Tablet ausmacht: USB-Anschluss mit Lademöglichkeit mit einfachen USB-Kabel. Leider findet man da wirklich keins. Getestet Habe ich Samsung, Asus und Acer. Ganz fies war das von Acer. Das hat zwar ein USB-Anschluss, nur kann man es darüber nicht laden. Am nächsten morgen saß ich mit ein ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.