Um die Occupy-Bewegung war es zuletzt - unter anderem aufgrund der Räumung zahlreicher Camps und Problemen bei der Organisation - ruhig geworden. Nun jedoch geht die Bewegung in New York neue Wege. "Occupy Sandy" heißt das Motto der Aktivisten.
In einer Kirche in Brooklyn wurde einen Tag nach dem Sturm ein Hauptquartier eingerichtet. Über soziale Mediendienste wie Twitter und Facebook verbreiten die Aktivisten Neuigkeiten über ihre Aktionen. Mittlerweile hat die Occupy-Bewegung Dutzende von Hilfszentren eingerichtet. Von dort aus verteilen sie Lebensmittel, Decken, Batterien und Medikamente. Andere Aktivisten reisen in die am schwersten betroffenen Gebiete, um dort zu helfen. Auch bei der Organisation anderer Hilfsangebote beteiligt sich die Occupy-Bewegung; so bietet eine beteiligte Familie etwa an, mit Hilfe einer Industriepumpe kostenlos den Keller leer zu pumpen, was von den Aktivisten an alle Betroffenen weiter gegeben wird. Occupy arbeitet dabei mit lokalen Freiwilligen-Organisationen zusammen.
"Man sieht einen Bedarf und man erfüllt ihn. Es gibt keinen Chef, der einem sagt, du kannst dies nicht tun oder du kannst das nicht tun. Zuccotti [die Organisation des Protestcamps im Zuccotti Park d. Red.] war eines der besten Trainings, wie man sich so schnell mobilisiert," erklärte einer der beteiligten Aktivisten. Eine andere Beteiligte erklärte, die Bewegung habe sich immer gegenseitig geholfen, es sei "Teil dessen, was wir sind". Mit den aktuellen Aktivitäten wolle man ein Zeichen setzen und hoffe, dass die Gesellschaft als ganze sich daran ein Beispiel nehme.
Text-Quellen: AP/Huffington Post
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 11.11.2012 11:23 Uhr
... Warum aber macht das nicht dieser billionenschwere Staat. Ich meine, jeder weiß, das die USA ein technische Infrastruktur wie Simbabwe hat. Da sollte es doch Notfallpläne für vor, während und vor allem nach einem Hurrikan geben. ... Löblich auf jeden Fall, aber be ...
Löbliche Sache der Occupybewegung. Warum aber macht das nicht dieser billionenschwere Staat.In Indonesien 2004 hat es bei einem vergleichbaren Fall über 200000 (i.W. zweihundertausend) Tote gegeben. In Japan traf der Tsunami ebenfalls auf ein vergleichweise dünnbs ...
Löbliche Sache der Occupybewegung. Warum aber macht das nicht dieser billionenschwere Staat. Ich meine, jeder weiß, das die USA ein technische Infrastruktur wie Simbabwe hat. Da sollte es doch Notfallpläne für vor, während und vor allem nach einem Hurrikan geben. Aber lieber Pest oder Cholera wäh ...
New Yorker Occupy-Aktivisten haben ein neues Betätigungsfeld gefunden. Mit Hilfe ihrer bereits für den Protest genutzten Fähigkeiten bei der Nutzung von Internet-Diensten und Social Media helfen sie nun dabei, die Betroffenen von Supersturm "Sandy" mit dem Nötigsten zu versorgen. [url=http://www.gu ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.