Open Source
Von 5. Bis 9. März kommenden Jahres findet in Hannover die CeBIT 2013 statt, „die noch immer als weltweit führender Branchenevent der Informations- und Telekombranche gilt“. Partnerland für 2013 ist Polen, man erwartet mehr als 200 Aussteller aus Polen (2012 waren es 74). Das Partnerland, dessen Wirtschaftswachstum zuletzt 12 Prozent betrug, wird von CeBIT-Vorstand Frank Pörschmann als eines der „vielversprechendsten Wachstumsländer in Europa und Übersee“ eingestuft, sodass es an der Zeit ist, im Rahmen der CeBIT Hightech-Strategien und gemeinsame Wirtschaftspolitik zu erörtern.
Schlagworte, die die Messe 2013 prägen, sind Open Source und Shareconomy. Der „Open Source Park“ auf der CeBIT erweitert sich immer mehr, die Veranstaltung „räumt […] diesem Thema jetzt einen noch breiteren Raum ein“. Das Geheimnis hinter der Open Source Community ist, dass der Einzelne von den Inhalten, die andere zur Verfügung stellen, profitiert, aber zugleich eigene „Errungenschaften Gewinn bringend eingesetzt“ werden. Nicht nur in der „Zusammenarbeit von unterschiedlichen Software-Herstellern“ wird die zentrale Rolle von freien Inhalten deutlich, es gibt darüber hinaus auch welche im Automobilbau, im Bereich des öffentlichen Sektors als Open Data sowie unter anderem im Bildungswesen (Open Access). Viele Unternehmen werden auf der Fachmesse im Konkreten präsentieren, wie Produkte und Lösungen an die sogenannte Shareconomy angepasst werden können, in der wirtschaftliche Ressourcen anders gehandhabt werden als in der herkömmlichen Ökonomie.
Shareconomy ist das Leitthema der CeBIT 2013 und bezeichnet einen starken gesellschaftlichen Trend. Gemeinsamer Nutzen ist ein wichtiger Faktor in dieser Thematik, es geht „immer häufiger“ um ihn und um Kreativität als um „den Besitz der Ergebnisse“. Ein solcher Umgang mit Inhalten bringt wieder neue Errungenschaften hervor und bietet sowohl Anwendern als auch der IT-Branche selbst einen Nutzen. Die Open Source Business Alliance (OSB Alliance) umfasst mehr als 190 Mitglieder und ist damit „Deutschlands größtes Netzwerk von Unternehmen und Organisationen“, welche mit Open Source-Arbeit zu tun haben. Außer der OSB Alliance hat die CeBIT auch die Medialinx AG (vormals Linux New Media AG) und die Pluspol GmbH als Partner gewonnen.
Bild-Quellen: skip0110@deviantart.com
Text-Quellen: cebit.de heise.de
Joan Z. am Freitag, 09.11.2012 14:37 Uhr
Passt schon, ich denke da an die Gelder für die Bankenrettung und an das Geld mit dem Griechenland gerettet werden soll. Wir werden es nicht wiedersehen und über Steuern und Kürzungen nach der Wahl 2013 noch teuer Bezahlen müssen. (Privatisierung der Gewinne - Vergemeinschaftu ...
...naja wenn du den Banken dein Geld gibts dann ist es deren Geld aber mit Sicherheit kein Gemeinschaftseigentum von daher nicht so treffend. Passt schon, ich denke da an die Gelder für die Bankenrettung und an das Geld mit dem Griechenland gerettet werden soll. ...
Ähm doch, den gibt es in der stabilen Version seit 2010. Hast recht war gerade auf der Googleseite gibt nen deb File für ubuntu aber hab auch keine wirkliche ahnung warum man sowas installieren sollte oder welche distro sowas mitschleppt... ...
Es gibt kein Google-Chrome für Linux denn man will die Entwickler nicht vergrauln... man lässt Sie ihren Chromium-Browser basteln und portet den dann zu Windows um dort die Ottonormalnutzer virtuell auszuziehen. Ähm doch, den gibt es in der stabilen Version seit 20 ...
Könnten Menschen vorm Schreiben vielleicht mal etwas denken? Was glaubst du, was Google den ganzen Tag macht? Sie verschenken den Quellcode von Android und Chrome und machen damit Millionen. Und Microsoft ist einer der größten Geldgeber der Linux Community. Verschenk ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.